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Der eliminatorische Hass auf Andersdenkende kommt aus dem Herzen des Islam |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Samstag, 10. Juli 2010 um 18:04 Uhr |
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Nach EuropeNews (Systematische
Christenverfolgung, Teil III) hat der Hass jener, die sich mit dem Islam
identifizieren, gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen,
insbesondere gegen das Judentum, Christentum und die Aufklärung seine
geistigen Wurzeln im Koran und Juden- und Christenhass Mohammeds. Der
Koran, so EuropeNews, sei der einzige heilige Zentraltext unter den
Weltreligionen, in dem explizit zu Hass und Mord aufgerufen wird – und
zwar an allen, die nicht den "richtigen" Glauben haben. Über 180 Mal
würden Muslime in diesem Werk zu Mord an allen "Ungläubigen" aufgerufen.
So heißt es (als ein Beispiel unter vielen) etwa in Sure 47, 4-5 "Und
wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr
ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”.
Darüber hinaus fänden sich im Werk über Mohammeds Leben und Äußerungen
(„Hadithen sammlung") weitere unfassbare 1800 Stellen, in denen Mohammed
seine Gläubigen zum Töten aller Nicht-Muslime auffordert. Das wissen
gläubige Muslime, und das lehren ihre Führer in ihren Büchern, Predigten
und Fernsehansprachen. - So lehrte etwa der konservative muslimische
Revolutionär und Begründer der „islamischen Republik“ Ayatholla
Khomeini: "Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen!… Heißt dies etwa,
dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den
Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die
Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere)
auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns
überwältigen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir
dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den
Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum
Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch
hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten),
die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf
auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die
Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die
törichten Gemüter, die solches behaupten"! Khomeini führt weiter aus:
"Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln
ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen
getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das
Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun.
(Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah
der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir
die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen…. Eine Religion ohne
Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde
läutert". - So Ayatollah Khomeini, als dessen Vollstrecker sich
Ahmadinedjad sieht. Khomeini ist mit dieser Botschaft vom heiligen
Vernichtungskrieg mitnichten eine Ausnahme unter den geistlichen und
politischen Führern des Islam, sondern eher ihr Prototyp.
Heinz
Gess. |
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Der vernichtende Hass auf Andersdenkende kommt aus dem Herzen des Islam |
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Geschrieben von: EuropeNews
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Samstag, 10. Juli 2010 um 17:38 Uhr |
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Nach EuropeNews (Systematische Christenverfolgung, Teil III) hat der Hass jener, die sich mit dem Islam identifizieren, gegenüber Andersdenkende und Andersgläubige, insbesondere gegen das Judentum, Christentum und die Aufklärung seine geistigen Wurzel im Koran und Juden- und Christenhass Mohammeds. Der Koran, so EuropeNews, sei der einzige heilige Zentraltext unter den Weltreligionen, in dem explizit zu Hass und Mord aufgerufen wird – und zwar an allen, die nicht den "richtigen" Glauben haben. Über 180 Mal würden Muslime in diesem Werk zu Mord an allen "Ungläubigen" aufgerufen. So heißt es (als ein Beispiel unter vielen) etwa in Sure 47, 4-5 "Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”. Darüber hinaus fänden sich im Werk über Mohammeds Leben und Äußerungen („Hadithen sammlung") weitere unfassbare 1800 Stellen, in denen Mohammed seine Gläubigen zum Töten aller Nicht-Muslime auffordert. Das wissen gläubige Muslime, und das lehren ihre Führer in ihren Büchern, Predigten und Fernsehansprachen. - So lehrte etwa der konservative muslimische Revolutionär und Begründer der „islamischen Republik“ Ayatholla Khomeini: "Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen!… Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten"! Khomeini führt weiter aus: "Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen…. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert". - So Ayatollah Khomeini, als dessen Vollstrecker sich Ahmadinedjad sieht. Khomeini ist mit dieser Botschaft vom heiligen Vernichtungskrieg mitnichten eine Ausnahme unter den geistlichen und politischen Führern des Islam, sondern eher ihr Prototyp.
Heinz Gess. |
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Protestveranstaltung |
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Geschrieben von: Ex-Muslime, Verein für Sprach- und Lernförderung u.a.
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Samstag, 10. Juli 2010 um 10:34 Uhr |
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Der Zentralrat der Ex-Muslime, der Osnabrücker Hintergrund-Verlag, das Internationale Komitee gegen Steinigung und Todesstrafe und der gemeinnützige Verein für Sprach- und Lernförderung I.so.L.De protestieren gegen den Aufbau von theologisch orientierten „Islamischen Studien“ an deutschen Hochschulen. Bekenntnisorientierte, auf der Scharia basierende Ausbildungszentren an zwei oder drei staatlichen Hochschulstandorten zu etablieren, halten die Unterzeichner für verfassungswidrig. Jeder Schulunterricht hat in der Tradition der Aufklärung zu erfolgen und wissenschaftlichen Standards zu genügen. Ein Islam, der nicht schulreif ist, schadet der Integration und gefährdet die freiheitliche Demokratie.
Ein glaubwürdiges Bekenntnis zur FdGO, besonders unter Berücksichtigung der Gleichberechtigung der Geschlechter, der negativen Religionsfreiheit, der Meinungsfreiheit auch in religiösen Angelegenheiten und der sexuellen Selbstbestimmung wären Grundvoraussetzungen, auf denen auch ein freiwilliger Islamischer Religionsunterricht (IRU) fußen müsste. Wie wenig die islamische Theologie bereit ist, Wissenschaftsvorbehalt, historisch kritische Methode und Außenansicht zu respektieren und zuzulassen, zeigt der Umgang mit dem religions- wissenschaftlichen Ansatz von Sven Kalisch. Der Münsteraner Jurist und Privatdozent war Inhaber des ersten Lehrstuhls für die Ausbildung islamischer Religionslehrer.
Das „religionsbezogene“ (Wissenschaftsrat) islamische Recht, das Körperstrafen wie Hand- abhacken, Fußabhacken und Peitschenhiebe für gottgewollte und gerechte Strafen hält und im Namen Allahs Todesstrafen verhängt und ausführt, sogar steinigt, ist, wie der Großmufti von Bosnien Herzegowina selbst zugibt, integraler Bestandteil der ewigen, unveränderlichen Scharia. Die vier oben genannten Organisationen protestieren gegen offizielle Gespräche mit hochrangigen Vertretern von menschenverachtenden theokratischen Diktaturen wie dem Iran. |
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Im Ententeich. Hämmer im Schwall: Slavoj Zizeks Endlösung der Geschichte |
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Geschrieben von: Thierry Chervel
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Montag, 28. Juni 2010 um 19:09 Uhr |
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Endlösung auf der Volksbühne.
Eine kleine Auswahl der dortigen afterphilosophischen Kostbarkeiten des Slavoj Zizek, gesammelt von Thierry Chervel: "The difficult truth to admit is that Heidegger is 'great' not in spite, but because of his Nazi engagement."
"Why should revolutionary politics not take over the Catholic cult of martyrdom? And one should not be afraid to go to… the end and to say the same about Leni Riefenstahl."
"What makes Nazism repulsive is not the rhetoric of final solution as such, but the concrete twist it gives to it."
"To return to Heidegger, in his Nazi engagement, he was not 'totally wrong' - the tragedy is that he was almost right."
"One might even risk a tasteless Heideggerian paraphrase of Brecht: 'What is the slaughter of thousands of enemies compared to the technological reduction of man himself to an object of technological manipulation?'"
"Crazy, tasteless even as it may sound, the problem with Hitler was that he was not violent enough, that his violence was not 'essential' enough. Nazism was not radical enough, it did not dare to disturb the basic structure of the modern capitalist social space (which is why it had to focus on destroying an invented external enemy, Jews).
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Wider das antizivilisatorische Triumvirat in der Volksbühne |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Montag, 28. Juni 2010 um 18:47 Uhr |
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"Sind in der Volksbühne und der Linkspartei humanistische Gutmenschen am Werk, die sich aus Dummheit und Naivität für die Ziele von Antisemiten einspannen lassen? Oder haben wir es nicht vielmehr mit der linken Avantgarde einer antisemitischen Internationale zu tun, die offen ausspricht, was die europäischen Regierungen noch moderat formulieren, (...) dass nämlich der wahre Weltfrieden im Grunde nur gedacht werden könne auf einer Erde ohne Juden?" - schreibt das Autorenteam
Die Frage lässt sich leicht beantworten: Das Triumvirat auf der Voksbühne (Buttler, Badiou , Zizek) bewegt sich voll und ganz auf der Linie der antisemitischen Ideologieformation der "konservativen Revolution" der Weimarer Republik, aus der die Naziideologie mit ihrem vernichtungsantisemitischen Paradigmenkern und die nazistische Revolution der Befreiung des 'zärtlichen deutschen Volkes" gegen die Mächte der Zersetzung der 'organischen Ordnung' eben dieses Volkes hervorging. Sie wissen es vielleicht nicht, aber sie tun es. Der von Zizek und Badiou befürwortete Sozialismus ist nichts anderes als der von Marx verspottete, reaktionäre "deutsche Sozialismus" und rohe, barabarische Kommunismus. "Kommunismus" dieser Art ist nur ein anderes Wort für die repressive Volksgemeinschaft und die darin obwaltende, mit Terror erpresste Versöhnung.
Die gegenwärtige ideologische Erscheinungsform dieses globalisierten "deutschen Sozialismus" ist die des Djhad-Sozialismus, der sich seinem Selbstverständnis nach im Endkampf befindet mit dem aus der Welt"gemeinschaft" des alles verflüssigenden und durch Verflüssigung identisch machenden globalen Kapitals ausgeschlossenen zionistischen Israel. Es fungiert in der Krise der Verflüssigung als der globale Sündenbock. Ihm wird zur Last gelegt wird, dass die Verflüssigung in der Krise des Kapitalismus, in der es zu Stockungen des Flusses und der Verflüssigung kommt, d. h . die vom Kapital erpresste Versöhnung von Gebrauchswert und Tauschwert, die in der sozialistischen Djihad-Ideologie des Zizek und Badiou falsch als zwangfreie Versöhnung gedacht wird, in der Krise neu wieder aufbricht. Israel und das Judentum sollen schuld an der Friedlosigkeit der Welt und an der einbrechenden Krise sein, die die Folge der Friedlosigkeit sei. Deshalb kann es aus der Sicht des globalisierten deutschen Djihad-Sozialismus ( Adolf Hitler: "Mein Kampf") keine Rettung der Welt geben, solange "der Jude", allem voran Israel, in der Welt sein "Unwesen" treibt. Nach der 'großen Lösung wird es keinen Juden mehr geben'.
Das "wusste" im Übrigen schon Wagner, der anfänglich noch schwankte, ob seine deutschen Christen oder eher Vollstrecker des Islam berufen seien, die große Lösung" zu vollstrecken. Wagner entschied sich für die deutschen völkischen Christen (das "germanische Christentum"), Nietzsche für den deutsch-völkischen Antichristen. Aber weder die einen noch die anderen haben es vermocht, obgleich der Führer ihre Kräfte zur Rettung der Völker gegen den "Juden" im nationalen Sozialismus der deutschen Arbeiterpartei straff vereinte. Mit Bedauern stellt Zizek deshalb fest, freilich nicht ohne sich durch Mehrdeutigkeit und Vagheit seiner Texte die Ausrede geschaffen zu haben, man müsse ihn immerzu ganz anders verstehen, als er es selbst nahe legt: "Hitler war nicht radikal genug". So muss jene große Lösung, die "radikal genug" ist, am Ende doch wohl der islamische Djihad sein mit ideologischer und politischer Unterstützung der lechts-rinken Avantgarde des 'zärtlichen' deutschen Volkes, die dem Triumvirat zur Verbreitung dieser "Logik der Rettung" (Bahro) ihre "Volksbühne" zur Verfügung stellt. Heinz Gess h i e r (31.95 KB) |
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Arsch hoch? Zähne auseinander? Nicht für Juden! |
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Geschrieben von: Gerd Buurmann
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Dienstag, 09. Februar 2010 um 12:39 Uhr |
Arsch hoch? Zähne auseinander? Nicht für Juden!
Das Kritiknetz hat wiederholt gegen die von der Stadtverwaltung, der Justiz und den Kölner Bürgern geduldete antisemitische Hetzwand auf der Kölner Domplatte protestiert und zu Aktionen gegen sie aufgerufen. Bislang ohne Erfolg! Nun macht eine andere Seite, der "Tapfer im Nirgendwo Blogspot" neu wieder auf den Dauerskanadal in Köln aufmerksam. Auszug aus dem Text: "Seit 2004 widmet sich die sogenannte "Klagemauer" unter Verantwortung von Walter Herrmann inhaltlich einer verzerrenden und einseitigen Darstellung des palästinensischisraelischen Konflikts. Da allein die Bezeichnung "Klagemauer" für diese Dauerinstallation eine Beleidigung für all jene ist, denen die wahre Klagemauer in Israel etwas bedeutet, wird sie hier von nun an die Antiwand genannt. Durch eine einseitige Darstellung des Leides der Palästinenser und der Darstellung israelischer Politiker als Kriegsverbrecher verzerrt die Antiwand die Realität des Nahostkonflikts und schürt so antisemitische Ressentiments. Israel wird durchgehend als Aggressor dargestellt, während von den Terroranschlägen durch palästinensische Organisationen geschwiegen wird oder diese als verzweifelte Taten von Hoffnungslosen dargestellt werden. Von den Zielen der palästinensischen Hamas und der libanesischen Hisbollah, die beide für die für die physische Vernichtung aller Juden kämpfen, erfährt man an der Antiwand nichts. Vertreter der Synagogen-Gemeinde Köln forderten daher folgerichtig ab 2005 nachdrücklich ein Verbot der Antiwand. Nun solle man meinen, die Kölner würden für das Recht und die Sicherheit von Juden ebenfalls ihre Ärsche heben und die Zähne auseinander nehmen und sich zusammen mit der Synagogen Gemeinde "quer stellen" - aber weit gefehlt. Obwohl die Kölner Antiwand am Kölner Dom für Juden und Israelis so ziemlich genau das darstellt, was der Anti-Islam-Kongress in Köln für Muslime und Araber war, allerdings täglich und nicht nur einmalig, herrscht gegenüber der Kölner Antiwand eisiges Schweigen im Kölner Wald. Während Köln auf der einen Seite deutlich macht, dass Muslime zu Köln gehören und es nicht akzeptiert werden kann, wenn gegen Muslime einseitig Stimmung gemacht wird, zeigt eben dieses Köln auf der anderen Seite eine eiskalte Ignoranz gegenüber Juden, eine Ignoranz, die nur eins bedeutet: Juden gehören nicht zu uns! Was die Stadt Köln seinen muslimischen Nachbarn nicht mal einen einzigen Tag zumuten möchte, mutet die selbe Stadt Juden täglich zu. Noch deutlicher kann es Köln gar nicht sagen: Arsch hoch? Zähne auseinander? Nicht für Juden! Das Schweigen der Kölner ist ohrenbetäubend und das, obwohl die Kölner Antiwand mittlerweile ekelhafte Züge angenommen hat. An der Kölner Antiwand ist seit einiger Zeit eine Karikatur zu sehen, auf der ein Jude mit Messer und Gabel ein kleines palästinensisches Kind zerstückelt, um sich an seinem Fleisch und Blut zu laben. Bei dieser Karikatur ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass der dort abgebildete Kannibale nicht als Israeli gekennzeichnet ist, was schon widerlich genug wäre, aber mittlerweile bei vielen als "Israelkritik" durchgeht, sondern als Jude. Auf seinem "Schlabberlatz" ist nicht die Israelfahne mit den blauen Tallitstreifen abgebildet, sondern nur der דוד ןגמ (Stern David). Hier beleidigt die Karikatur nicht Israel, sondern alle Juden Eine solche Karikatur hat es vor dem Kölner Dom seit dem "Dritten Reich" nicht mehr gegeben; dennoch findet sich in Köln niemand, um sich gegen diese Beleidigung quer zu stellen, im Gegenteil: Die menschenverachtende Karikatur wird benutzt, um Kritik am Staat Israel zu formulieren. Das muss man sich mal vorstellen, eine Karikatur, die in der Tradition des mörderischen Antisemitismus steht, eine Karikatur, die sich einer Bildsprache und Ideologie bedient, mit der ein millionenfacher Mord an jüdischen Frauen, Männern und Kindern verübt wurde, einzig und allein in der Absicht, alle Juden der Welt zu vernichten, eine solche Karikatur wird nun zum Anlass genommen, um über mögliche Vergehen einer israelischen Regierung zu debattieren. Eigentlich müssten die Nazis Israel dankbar sein, dass sie jetzt wieder ihre Hetze öffentlich zeigen dürfen." |
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Peres' Rede vor dem Bundestag (am 27. 01 2010) |
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Geschrieben von: Shimon Peres (Präsdent Israels)
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Mittwoch, 27. Januar 2010 um 18:51 Uhr |
Peres spricht im Bundestag Israels Präsident Shimon Peres hat heute anlässlich 65sten internationalen Holocaust-Gedenktages eine Rede im Deutschen Bundestag gehalten. Ihr Wortlaut wird im Folgenden vollständig in deutscher Übersetzung wiedergegeben.
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Rufmord an Claude Lanzmann |
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Geschrieben von: Jürg Altwegg
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Mittwoch, 13. Januar 2010 um 17:39 Uhr |
Kampagne gegen „Shoah“-Autor in: Die Zeit12. Januar 2010 Aus Deutschland kommt es gegenwärtig knüppelhart über Claude Lanzmann. In Hamburg wurde Ende vergangenen Jahres die Vorführung seines Films „Warum Israel“ verhindert. Und jetzt veröffentlichte die „Zeit“ in ihrer jüngsten Ausgabe „Eine kleine Warnung an den Rowohlt-Verlag“, der sich anschickt, Lanzmanns Memoiren in deutscher Übersetzung zu veröffentlichen. „Le lièvre de Patagonie“, bei Gallimard erschienen, wurde in Frankreich mehrfach als Buch des Jahres 2009 ausgezeichnet. Vor diesem Werk warnt die Hamburger Wochenzeitung die deutsche Öffentlichkeit. Vom Verlag fordert sie eine „kommentierte Ausgabe“. Wahlweise schlägt sie eine Revision „unter Rücksprache mit Historikern“ vor. |
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Hurrah, wir fraternisieren |
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| 247 mal gelesen. |
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Geschrieben von: Liza
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Dienstag, 05. Januar 2010 um 13:40 Uhr |
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Besondern bemerkenswert ist es, was sich die Süddeutsche Zeitung in den vergangenen Tagen geleistet hat. Zunächst ließ sie Andrian Kreye, einen ihrer beiden Feuilletonchefs, von der Leine. Kreye beschäftigen Fragen wie: „Was zählt mehr? Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit? Oder der Respekt für religiöse Gefühle?“ Weil aber die einen nun mal so sagen („Meinungsfreiheit!“) und die anderen so („Respekt!“), weil also alles irgendwo furchtbar kompliziert ist, auch und gerade für den Feuilletonboss einer führenden deutschen Tageszeitung, lautet dessen Antwort schließlich „weder noch“: „Es geht vielmehr um die Unfähigkeit des Westens, die immer dringendere Auseinandersetzung mit dem islamischen Kulturkreis und seinen Einfluss auf die moslemische Diaspora auf europäischem Boden realistisch einzuschätzen. Im Westen geht die Wertedebatte prinzipiell davon aus, dass der Wertekanon von Freiheit, Gleichheit, Demokratie und Menschenrechten etwas ist, das der gesamte Rest der Menschheit herbeisehnt.“ Ein Muslim sei „jedoch kein Unterdrückter, der unter einer Diktatur leidet, bis ihn endlich die Flucht oder ein Befreier von seinem Schicksal erlöst“. Denn: „Freiheit und Demokratie sind keineswegs Lebensformen, die in der islamischen Welt als höchste Stufe der menschlichen Entwicklung angesehen werden.“
Das ist das postmoderne anything goes par excellence, das ist der Prototyp des Geschwätzes von den „Narrativen“ und den „Kulturkreisen“, die alle ihre je eigene Wahrheit und Berechtigung haben sollen, das ist lupenreiner Kulturrelativismus, der keine universalistischen Maßstäbe kennt, sondern stattdessen das „emotionale Verhältnis“ der Muslime zur Meinungsfreiheit beschwört und sich verständnisinnig fragt, „was ein Moslem empfindet, wenn ein Ungläubiger“ – ohne Anführungszeichen! – „seinen Glauben beleidigt“, wie es Westergaard getan haben soll. Zwar beeilt sich Kreye zu beteuern, „unsere Grundwerte“ seien „natürlich nicht verhandelbar“, aber nur, um sofort einzuschränken: „Mit Gott allerdings kann man auch nicht debattieren.“ Ganz recht – wer würde es schließlich schon wagen, dem Allmächtigen die Aufklärung entgegenzusetzen und eine Freiheit zum Maßstab zu machen, die zuvörderst die Freiheit von Religion, „Kultur“ und anderen Zumutungen ist und nicht für sie? |
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Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte im Gottesstaat Iran |
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Geschrieben von: Nasrin Amirsedghi
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Sonntag, 03. Januar 2010 um 11:25 Uhr |
Das islam-faschistische Regime in Iran ist nicht reformierbar, weil weder die Verfassung der Islamischen Republik noch der Koran selbst mit Demokratie undMenschenrechten vereinbar sind.
"Meine Sicht auf die aktuellen Aufstände im Iran beruht auf drei Thesen, die im Wesen des Islam und der iranischen Verfassung begründet sind: 1. Der Islam und insbesondere die Verfassung der islamischen Republik Iran, die im Kontext des Koran begründet wird, ist mit Demokratie und Menschenrechten nicht vereinbar. |
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