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Deutsche Erziehungswissenschaft in Aktion |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Mittwoch, 22. Februar 2006 um 08:27 Uhr |
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Wie in der deutschen Weiterbildungswissenschaft "der kritische Diskurs" gepflegt wird und unbotmäßige Erwachsene nacherzogen werden. Ein Lehrbeispiel aus der Praxis von Weiterbildungswissenschaftlern. Der ganze Vorgang erinnert mich an Kafkas "Das Urteil". Nur werde ich mich jetzt nicht auf den langen Gang machen, das Geheimnis meiner Schuld zu ergründen. Ich weiss, ich bin in Deutschland unter deutschen Professoren und Netzwerkern, dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten. Wie sagte doch Tucholsky "Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehen. Das Deutsche Ideal: Hinter einem Schalter zu sitzen" Der Administrator hat es geschafft. Er sitzt nun "hinter einem Schalter" und kann abschalten Er walte er seines Amtes! "So ist das eben". Ich nehme es gelassen und mit Humor. |
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Jugendliche in Deutschland als Opfer und Täter von Gewalt |
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Geschrieben von: D.Baier, Chr. Pfeiffer, J.Simonson, S. Rabold
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Freitag, 24. April 2009 um 19:36 Uhr |
Einige bemerkenswerte Ergebnisse der Studie des kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens
1. Der stärkste Einfluß der Jugendgewalt, geht von der Zahl der delinquenten Freunde aus, mit denen die Jugendlichen in ihren peer groups verbunden sind. - Eine neue Bestätigiung der alten Theorie der differentiellen Assoziation (Sutherland)
2. "Jugendliche mit Migrationshintergrund" begehen häufiger Gewalttaten als "deutsche Jugendliche"
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Die unsoziale Rentenlast. Finanzminister Steinbrück eröffnet den sozialen Krieg |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Samstag, 11. Juli 2009 um 20:29 Uhr |
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Die Verwaltung der Krise wird das Generationenverhältnis dank der
Ideologen des Kapitals auf einen Zustand der nur noch schlecht
verhüllten, vom geschürten Ressentiment provozierten Gewalt regredieren
lassen, den und die die positiv denkende Nachkommenschaft als
„Generationengerechtigkeit“ fröhlich verleugnet. Das erinnert daran,
dass es zu den symbolischen Untaten der Nazis gehörte, uralte Leute als
„Sozialparasiten“ umzubringen. Wie lange braucht es noch, bis auch
das, fröhlich verleugnet als „humaner Tod“, hierzulande wieder
gefordert wird, damit „die Gekniffenen“ nicht laut Steinbrück die 25
bis 35 Jährigen sind, „die Kinder in die Welt setzen wollen.“ (HK 12.
Juli 2009 )
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Ist das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu begrüßen? Nein! |
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Geschrieben von: Rainer Roth
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Freitag, 26. Februar 2010 um 09:08 Uhr |
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Rainer Roth kritisiert das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur den Regelsätzen von Hartz IV, die entgegen der landläufigen Meinungsmache vom Verfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt wurden. Es hat im Gegenteil eindeutig festgestellt:"Da nicht festgestellt werden kann, dass die gesetzlich festgesetzten Regelleistungsbeträge evident unzureichend sind, ist der Gesetzgeber nicht unmittelbar von Verfassungswegen verpflichtet, höhere Leistungen festzusetzen". |
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Klassenverhältnisse |
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Geschrieben von: Magnus Klaue
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Freitag, 24. April 2009 um 19:33 Uhr |
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über unbedachte Folgen der allerneuesten Schulreformen des Zurücks zur integrieten Klassengemeinschaft "Die Verlierer dieses Systems werden diejenigen sein, die früher gerade dank der "Anonymität" der Schule mitunter durch die Maschen schlüpfen konnten, die Außenseiter und Eigenbrödler, deren verantwortungsloser Individualismus schon immer kollektive Verachtung auf sich gezogen hat - seitens der Eltern, die zu langes Lesen unter der Bettdecke für gesundheitsschädlich halten, seitens der Lehrer, die "Gemeinschaftsunfähigkeit" schärfer zu ahnden pflegen als Dummheit und Brutalität, und sei-tens der Schüler, die dem refraktären Pubertierenden, der mit Sechzehn von zu Hause aus-zieht, um sich der Antifa anzuschließen, immer noch mehr neidische Achtung zollen als dem Eigenbrödler, der stets verdächtig ist, weil niemand weiß, was er heimlich denkt oder tut. |
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