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Kritik der Politischen Ökonomie


Weltwirtschaftskrise und die falschen Propheten PDF Drucken E-Mail
1274 mal gelesen.
Geschrieben von: Reinhard Crusius   
Freitag, 12. Juni 2009 um 17:45 Uhr
Über das süße Gift einer „wissenschaftlichen“ Theorie
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Inzwischen hat ja eine zaghafte Diskussion unter den deutschen Ökonomen (und in der Wirtschaftspresse) angefangen, typischerweise sehr akademisch, formal und methodenfixiert – also eher eine Illustration meiner Kritik, die sich ja auf Inhalte bezieht! Es bleibt aber weiterhin dabei, dass weder in der Publizistik noch wissenschaftsintern das Versagen – und die Mittäterschaft (!) – der wissen-schaftlichen Ökonomie aufgerollt wird, obwohl sowohl die reale Entwicklung als auch wenige inzwischen vorliegende Forschungsbeiträge meine Fragen, meine Kritik und meine Forderungen immer heftiger bestätigen. Die Verengung auf Methodenfragen der Ökonomie statt auf inhaltliche Probleme wird zum Beispiel deutlich an dem m. E. "kuriosen" Faktum, dass in der Kritik ausschließ-lich die Volkswirtschaftslehre steht, als habe der ganze Kladderadatsch mit der axiomatisch total verkanteten Betriebswirtschaftslehre überhaupt nichts zu tun. Und die theoretischen Gurus dieses Kladderadatsches, z. B. Herr Straubhaar in Hamburg, schwadronieren schon wieder z. B. von der Abschaffung der Flächen-tarife – wider alle Erfahrungen, die gerade Deutschland in dieser Krise gemacht hat.

 

Um noch einmal klarzustellen, was dieser Aufsatz soll, hier meine wesentlichen Punkte (auch zum "Appetit-Machen"):

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Reichtum und Nutzen PDF Drucken E-Mail
1054 mal gelesen.
Geschrieben von: Hans-Peter Büttner   
Freitag, 12. Juni 2009 um 10:08 Uhr
Eine Kritik der Grundlagen der subjektiven Werttheorie

Die neoklassische ökonomische Theorie versteht sich als „subjektive Werttheorie“, welche im Gegensatz zur ökonomischen Klassik konsequent vom methodologischen Individualismus ausgeht. Gesellschaftliche Phänomene und Strukturzusammenhänge werden hier verstanden als Ergebnisse rationaler, nutzenmaximierender Wahlhandlungen der über den Tausch kommunizierenden Wirtschaftssubjekte. Entsprechend ihrer wohl geordneten Präferenzordnungen und ihrer Budgetmöglichkeiten bieten diese Individuen Güter und Dienste an und fragen Güter und Dienste nach. Im Gleichgewicht ist dieses System in dem Moment, in dem jedes Marktsubjekt seine Pläne – entsprechend seiner Restriktionen und des sich durch Angebot und Nachfrage aller Marktteilnehmer einstellenden Systems relativer Preise – vollständig verwirklichen kann. Um ihre Programmatik in eine in sich stimmige und konsistente Form zu bringen, muss die Neoklassik ein sehr weitreichendes Modell individueller Rationalität und der Konstitution sozialer Systeme durch die Handlungen entsprechend modellierter Marktsubjekte entwerfen.

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Antisemitismus und Finanzkapital - Zur Kritik des völkischen Denkens des ehemaligen Linken - Jürgen Elsässer PDF Drucken E-Mail
983 mal gelesen.
Geschrieben von: Hans Peter Büttner   
Donnerstag, 12. März 2009 um 16:55 Uhr
Jürgen Elsässer arbeitet an dem massenwirksamen Aufbau einer "Volksinitiative gegen das Finanzkapital". Diese Volksinitiative setzt er ausdrücklich von der "radikalen Linken" ab. Sie intendiert stattdessen ein Bündnis "von Lafontaine bis Gauweiler", also von der staatstragend-keynesianischen, marktwirtschaftlichen Linken bis mindestens zum rechten Flügel der ebenfalls staatstragend marktwirtschaftlichen Rechten.
Hans Peter Büttner unterzieht dieses Konzept der "Überwindung des Gegensatzes von rechts und links" einer ausführlichen Kritik. Am Objekt der Elsässerschen Bemühungen gibt er eine Einschätzung der Hintergründe der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise im Lichte der Kritik der Politischen Ökonomie (Marx) und diskutiert mögliche Gegenwehr-Strategien.
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Kapitalismus in der Krise - Die Finanzkrise: Ursachen und Folgen PDF Drucken E-Mail
2184 mal gelesen.
Geschrieben von: Hans Peter Büttner   
Mittwoch, 14. Januar 2009 um 18:20 Uhr
Hans Peter Büttner argumentiert, dass der Ursprung der Finanzkrise in Verwertungsproblemen des "realen" Kapitals und der Umverteilungspolitik seit den siebziger Jahren liegt - mit den entsprechenden Folgen für die Reproduktionsbedingungen des Kapitals. Er kommt zu dem Ergebnis, dass es längst nicht nur um eine "Finanzkrise" im engeren Sinn geht, "sondern um die Frage, welches Wirtschaftssystem, welches Ordnungssystem, welches Gesellschaftssystem wir wollen. Die gängige Kritik an "raffgierigen Bankern", der Wallstreet oder den Spekulationsgeschäften erweist sich hierbei als verkürzt und scheinradikal. Sie impliziert die alte, verkürzte Kapitalismuskritik der Nazis, die bekanntlich zwischen dem guten "schaffenden" und dem bösen "raffenden" Kapital unterschied. Sich hier aber auf die Seite des vermeintlich "guten", nationalen Realkapitals zu schlagen ist ein folgenreicher und gefährlicher Denkfehler, denn erstens sind industrielle Kapitalisten mitnichten "bescheidener" als Banker. Eine solche Annahme wäre schlichtweg Unsinn.
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Turbokapitalismus. Analyse eines Ressentiments PDF Drucken E-Mail
830 mal gelesen.
Geschrieben von: Jochen Böhmer   
Dienstag, 04. November 2008 um 09:20 Uhr
Jochen Böhmer geht in seinem Essay von der richtigen Beabachtung aus, dass zur Zeit ein medialer Hype stattfindet: "Alles dreht sich um die Kritik am Turbokapitalismus. Sozialdemokraten, Christdemokraten, andere Linke und auch Rechte, selbst Liberale und alle anderen gesellschaftlichen Gruppen sehen sich genötigt, die "unfähigen und raffgierigen Banker" in die Schranken zu weisen. (z. B. SPIEGEL, Nr. 40, 29.09.08, "Der Preis der Überheblichkeit"; die TV-Sendungen "Hart aber Fair" (ARD, 01.10.08) und "Maischberger" (ARD, 30.09.08). Die mediale Kritik am Finanzkapitlsimus hat die Funktion, so Böhmers zutreffende These, die Krise des Kapitalismus in affirmative Propaganda für den "rheinischen Kapitalismus" zu verwandeln. Aus allen Medien tönt neu wieder die alte garstiige deutsche Weise: 'Am deutschen Wesen soll der Kapitallsmus genesen'.
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Kalkül und Wahn, Vertrauen und Gewalt PDF Drucken E-Mail
1177 mal gelesen.
Geschrieben von: Initiative Sozialistisches Forum   
Montag, 27. Oktober 2008 um 11:35 Uhr
Vor dem Ausnahmezustand des Kapitals
"Was aber ist der Run auf eine Bank gegen die Zerstörung des Bankwesens nur überhaupt? Was gegen die Aufhebung des Geldes? Die Abschaffung des Souveräns? Was ist die Kritik an der FAZ gegen die sofortige, unwiderrufliche Kündigung jeglichen Abonnements auf Ideologie? Was ist jetzt Aufklärung? Die Schlauesten der Propagandisten sagen: "All das Geld ist genau so lange sicher, bis es jemand haben möchte. Aber warum sollte es jemand haben wollen, wo es doch so sicher ist? Das Geld der Deutschen ist derzeit in einem logischen Rätsel angelegt." Und wenn dann der Dümmste der Kommunisten antworten würde: Das geht mich nichts an, denn es handelt sich nicht um ein "logisches Rätsel", das im Theoretischen zu lösen wäre, sondern um die gesellschaftliche Liquidation des Kapitals als der "Selbstverrätselung der Menschheit" (Marx), dann, ja: dann könnte die vermaledeite Geschichte gut ausgehen.
" (ISF)
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Kredit, Kapital und Krise - Von der Überakkumulation des Kapitals zur aktuellen Krise des Geldes PDF Drucken E-Mail
2673 mal gelesen.
Geschrieben von: Hans Peter Büttner   
Freitag, 26. September 2008 um 08:38 Uhr
Die Krise

Wenn die Börsenkurse fallen
regt sich Kummer bei fast allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben.
Treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!
.......
Fortsetzung s. erweiterte Einführung

1. Kredite und "Subprimes"
2. Wie lief die Hypothekenkrise ab?
3. Die nächste Stufe der Finanzkrise
4. Staatsverschuldung und der Niedergang der Geldform
5. Neue Barbarei oder Ende des Kapitalfetischs

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Statistisches Bundesamt: Wachstum 2007 PDF Drucken E-Mail
1517 mal gelesen.
Geschrieben von: Heinz Gess   
Mittwoch, 16. Januar 2008 um 08:30 Uhr
Nach Angaben des Statistischen Budesamtes ist die deutsche Wirtschaft im Jahr 2007 preisbereinigt um 2,5% gewachsen. Die Konsumausgaben trugen mit 0,2% Punkten zum BIP-Wachstum bei.
Die auf den ersten Blick so positv aussehenden Daten zeigen bei etwas sorgsamerer, Betrachtung ihre andere Seite. Es stiegen nämlich auch die Kapitalerträge und sonstigen Vermögenserträge. Die Umverteilung von unten nach oben hält an - und zwar "nachhaltig". Darin drückt sich aus, dass die "organische Zusammensetzung des Kapitals" (Marx) steigt und der Wert der Arbeitskraft gesamtgesellschaftlich sinkt. Immer mehr müssen sich die vereinzelten Einzelnen, die nichts haben als sich selbst, nach der Decke strecken, um noch etwas von dem durch ihre Arbeit erwirtschaftetes Reichtum abzubekommen.
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Wachstum 2007 - Daten des Statistischen Bundesamtes PDF Drucken E-Mail
485 mal gelesen.
Geschrieben von: Heinz Gess   
Dienstag, 15. Januar 2008 um 16:02 Uhr
zusammengestellt und kommentiert von Heinz Gess:

Nach Angaben des Statistischen Budesamtes ist die deutsche Wirtschaft  im Jahr 2007 preisbereinigt um 2,5% gewachsen. Um soviel höher war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach ersten Berechnungen des Amtes höher als im Vorjahr. Die Konsumausgaben trugen mit 0,2% Punkten zum BIP Wachstum bei.
In den so positiv erscheinenden Daten drückt sich bei etwas genauerer Betrachtung aus, dass die "organische Zusammensetzung des Kapitals" (Marx, MEW 23) steigt und der Wert der Arbeitskraft gesamtgesellschaftlich sinkt. Immer mehr müssen sich die vereinzelten Einzelnen, die nichts haben als sich selbst, nach der Decke strecken, um noch etwas von dem durch ihre Arbeit erwirtschafteten Reichtum abzubekommen.

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Daten zum Skandal der wachsenden sozialen Ungleichheit in Deutschland - PDF Drucken E-Mail
2358 mal gelesen.
Geschrieben von: DIW   
Donnerstag, 08. November 2007 um 11:04 Uhr

Das Vermögen ist in Deutschland wesentlich ungleicher verteilt als Einkommen. Nach der jüngsten Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (88672. Wochenbericht des DIW Berlin Nr.45/2007 ) verfügen rund zwei Drittel der Bevölkerung ab 17 Jahren über kein oder nur ein sehr geringes Vermögen. Im Durchschnitt betrug das individuelle Netto-Vermögen im Jahr 2002 rund 81 000 Euro. Aufgrund der sehr ungleichen Verteilung liegt der Median, also der Wert, der die reiche Hälfte der Bevölkerung von der ärmeren trennt, nur bei etwa 15 000 Euro. Im Gegensatz dazu besitzen die reichsten 10 Prozent knapp 60 Prozent des gesamten Vermögens. Das arithmetische Mittel beläuft sich in Deutschland insgesamt auf knapp 81 000 Euro, wobei Personen in den alten Ländern mit knapp unter 92 000 Euro rund 2,6-mal soviel Vermögen besitzen wie diejenigen in den neuen Ländern.
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Die bürgerliche Wissenschaft vom Reichtum als politische Ökomie des Reformismus PDF Drucken E-Mail
676 mal gelesen.
Geschrieben von: Joachim Bruhn   
Samstag, 12. Mai 2007 um 14:19 Uhr
über Sir John Maynard Keynes
Das Bewußtsein dieser falschen Versöhnung auf dem Boden einer falschen Spaltung heißt John Maynard Keynes; in ihm kommt der Gesamtprozess zu Bewußtsein. Vor Keynes waren Begriff und Sache der Krise Anathema gewesen; mit Keynes wird die Krise zum Grundproblem der Ökonomie überhaupt und wird der Staat zum Generalbevollmächtigten, in Permanenz tagenden großen Krisenausschuss. Der Staat wird das formelle Subjekt einer Ökonomie, dessen materieller Autor das Kapitalverhältnis darstellt; "Basis" und "Überbau" treten in ein Verhältnis wechselseitiger Konstitution.
Der Keynesianismus ist die unhintergehbare Ideologie des Staates als ökonomischer Agent wie als Generalbevollmächtigter des Kapitalverhältnisses. Darin spiegeln sich das objektive Interesse wie der subjektive Konsens der zu Funktionsträgern mutierten Klassen am objektiven Zwangscharakter der Akkumulation.
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Kritik der politischen Ökomomie - Eine Einführung PDF Drucken E-Mail
2774 mal gelesen.
Geschrieben von: Michael Heinrich   
Samstag, 12. Mai 2007 um 11:28 Uhr
Inhaltsverzeichnis

Vorwort
1. Kapitalismus und "Marxismus"
1.1 Was ist Kapitalismus?
1.2 Die Entstehung der Arbeiterbewegung
1.3 Marx und der "Marxismus"
2. Der Gegenstand des Marxschen Kapital
2.1 Theorie und Geschichte
2.2 Theorie und Kritik
2.3 Dialektik - eine marxistische Wunderwaffe?
3. Wert, Arbeit, Geld
3.1 Gebrauchswert, Tauschwert und Wert
3.2 Ein Beweis der Arbeitswertlehre? (Individuelles Handeln und gesellschaftliche Struktur)
3.3 Abstrakte Arbeit: Realabstraktion und Geltungsverhältnis
3.4 "Gespenstische" Wertgegenständlichkeit - Produktions- oder Zirkulationstheorie des Werts?
3.5 Wertform und Geldform (Ökonomische Formbestimmungen)
3.6 Geld und Austauschprozess (Handlungen der Warenbesitzer)
3.7 Geldfunktionen, Geldware und das moderne Geldsystem
3.
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Das Ende der politischen Ökonomie PDF Drucken E-Mail
633 mal gelesen.
Geschrieben von: Joachim Bruhn   
Samstag, 12. Mai 2007 um 08:18 Uhr
Eine kritische Würdigung von Postones Werk,"Zeit, Arbeit und gesellschaftliche Herrschaft"
In der Konsequenz der Frage Pollocks hatte Horkheimer vom "Ende der politischen Ökonomie" geschrieben, von der negativen Aufhebung des Kapitals im Verfolg der Logik des Kapitals selbst, vermittelt durch Krise und Zusammenbruch: "Die Kategorien der politischen Ökonomie: Äquivalententausch, Konzentration, Zentralisation, sinkende Profitrate usf. haben auch heute noch reale Gültigkeit, nur ist ihre Konsequenz, das Ende der politischen Ökonomie, erreicht", heißt es 1939 in "Die Juden und Europa".[12] Er hat damit, obwohl in der Sprache der Tradition, die absolute historische wie logische Grenze des Marxismus, sein Tabu und sein tiefstes Schweigen, gebrochen, d.h. den Moment bestimmt, in dem Marxismus in Materialismus überzugehen verpflichtet ist.
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Formanalyse als Handlungstheorie? PDF Drucken E-Mail
1106 mal gelesen.
Geschrieben von: Ingo Elbe   
Mittwoch, 01. November 2006 um 18:38 Uhr
Kurze Bemerkungen zu Martin Eichlers Verteidigung des Ansatzes von Helmut Reichelt
Die Antikritik der Entgegnung Martin Eichlers zu Ingo Elbes Beiträgen "Helmut Reichelts Geltungstheorie" sowie "Methodische Abstraktion und objektive Semantik".
Es geht um die Frage, wie plausibel handlungstheoretische Konzeptualisierungen ökonomischer Gegenständlichkeit sind.

"Die ausführlichen Kritiken von Dieter Wolf an Helmut Reichelt, die in den Beiträgen von Eichler und Elbe behandelt werden, sind nun auch auf der Homepage von Dieter Wolf online zugänglich: http://www.dieterwolf.net/pdf/Heft3.pdf sowie http://www.dieterwolf.net/pdf/Replik,Knaudt,Var2,0GGG.pdf"

Heinz Gess
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Qualität und Quantität des Werts PDF Drucken E-Mail
1076 mal gelesen.
Geschrieben von: Dieter Wolf   
Mittwoch, 01. November 2006 um 18:18 Uhr
Auszug aus dem gleichnamigen Artikel

Makroökonomischer Ausblick auf den Zusammenhang von Warenzirkulation und Produktion

Heinz Gess


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Das "Gesetz" vom tendenziellen Fall der Profitrate - Teil 2: Anmerkungen zum Papier "Profitratenfalle"von Henning Wasmus PDF Drucken E-Mail
2375 mal gelesen.
Geschrieben von: Michael Heinrich   
Samstag, 02. September 2006 um 14:54 Uhr


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Das "Gesetz" vom tendenziellen Fall der Profitrate - Teil 1 Die "Profitratenfalle" PDF Drucken E-Mail
2342 mal gelesen.
Geschrieben von: Henning Wasmus   
Samstag, 02. September 2006 um 12:03 Uhr
Die Begründung des tendenziellen Fallls der Profitrate und von Momenten, die ihm zu widersprechen scheinen

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Elmut Reichelts Geltungstheorie. Ein Beitrag zur rationalen Rekonstruktion des "Verhängnisses"? PDF Drucken E-Mail
2412 mal gelesen.
Geschrieben von: Ingo Elbe   
Sonntag, 29. Januar 2006 um 16:42 Uhr
Bei Reichelt wird, was in einem außerpsychischen Vorgang im spezifisch gesellschaftlichen Verhältnis der Sachen (in das sie unwillkürlich von Menschen unter bestimmten Vergesellschaftungsbedingungen ihrer Arbeiten gestellt werden) geschieht - die Gleichsetzung und Darstellung als Werte - in die Köpfe der Wareneigner projiziert, womit die Genese ökonomischer Gegenständlichkeit von einem sachlich vermittelten Verhältnis zwischen Menschen in ein direktes Verhältnis zwischen ihnen in Bezug auf eine Sache verwandelt wird. Mehr noch: Nach Reichelt geschieht die Hervorbringung einer spezifisch gesellschaftlichen Gegenständlichkeit (Wert und allgemeines Äquivalent) vor jedem gesellschaftlichen Kontakt in den Köpfen der Warenbesitzer, denn - wie er ja selbst betont - das wirkliche Verhältnis ist erst Gegenstand des Austauschkapitels.
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Semantik, Struktur, Handlung. Zum Problem der Geltung im Marxschen Kapital PDF Drucken E-Mail
1770 mal gelesen.
Geschrieben von: Dieter Wolf   
Sonntag, 29. Januar 2006 um 15:12 Uhr
Die ersten drei Kapitel des Kapitals sind als Abstraktionsstufen methodisch erforderlich, um den die Warenzirkulation bestimmenden Zusammenhang von Struktur und Handlung freizulegen. Auf jeder der drei Abstraktionsstufen geht es um die Art und Weise, in der die Waren als Einheiten von Gebrauchswert und Wert sich aufeinander beziehen, wobei sie jeweils ihren Wert im Gebrauchswert einer oder aller Waren darstellen. Im Durchgang durch diese Abstraktionsstufen als ebenso vielen Stufen der dialektischen Darstellung wird von Marx erklärt, was Geld im Unterschied zum Wert der Waren ist, inwiefern es ständig werdendes Resultat der sich mit dem Kapitalverhältnis reproduzierenden Warenzirkulation ist.
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Die Marxsche Werttheorie. Darstellung und gegenwärtige Bedeutung PDF Drucken E-Mail
4386 mal gelesen.
Geschrieben von: Nils Fröhlich   
Montag, 27. Juni 2005 um 17:12 Uhr
1 Einleitung 4
2 Grundbegriffe der Marx'schen Werttheorie 9
2.1 Die Darstellung im "Kapital" 9
2.1.1 Die Waren als Wertträger 10
2.1.2 Rekonstruktion: Prämissen der Werttheorie 14
2.2 Die Bedeutung der abstrakten Arbeit 18
2.3 Die Wertgegenständlichkeit 29
2.3.1 Wert als gesellschaftliches Verhältnis 29
2.3.2 Die Wertgröße der Waren 32
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  • Thesen zum Fetischcharakter der Ware und zum Austauschprozess
  • Monetäre Werttheorie. Geld und die Krise bei Marx
  • Globalisierter Konkurrenzkapitalismus
  • - Das Marxsche "Gesetz" vom tendenziellen Fall der Profittrate - Teil 3 Zur Kritik des Marxschen Gesetzes vom tendenziellen Fall der Profitrate
  • Was ist die Werttheorie noch wert
  • Werttheorie, Profitratenfall und Traditionsmarxismus
  • Neues vom Weltuntergang?
  • Entfesselter Kapitalismus; Zur Kritik der Globalisierungsk
  • Geschichtsphilosophie bei Marx
  • Diagnostik der Überflüssigen
  • Weltanschauungsmarxismus oder Kritik der politischen Ökomomie
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