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Geschrieben von: Reinhard Crusius
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Freitag, 12. Juni 2009 um 17:45 Uhr |
Über das süße Gift einer „wissenschaftlichen“ Theorie
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Inzwischen hat ja eine zaghafte Diskussion unter den deutschen
Ökonomen (und in der Wirtschaftspresse) angefangen, typischerweise sehr
akademisch, formal und methodenfixiert – also eher eine Illustration meiner
Kritik, die sich ja auf Inhalte bezieht! Es bleibt aber weiterhin dabei, dass
weder in der Publizistik noch wissenschaftsintern das Versagen – und die
Mittäterschaft (!) – der wissen-schaftlichen Ökonomie aufgerollt wird, obwohl
sowohl die reale Entwicklung als auch wenige inzwischen vorliegende
Forschungsbeiträge meine Fragen, meine Kritik und meine Forderungen immer
heftiger bestätigen. Die Verengung auf Methodenfragen der Ökonomie statt auf
inhaltliche Probleme wird zum Beispiel deutlich an dem m. E.
"kuriosen" Faktum, dass in der Kritik ausschließ-lich die
Volkswirtschaftslehre steht, als habe der ganze Kladderadatsch mit der
axiomatisch total verkanteten Betriebswirtschaftslehre überhaupt nichts zu tun.
Und die theoretischen Gurus dieses Kladderadatsches, z. B. Herr Straubhaar in
Hamburg, schwadronieren schon wieder z. B. von der Abschaffung der
Flächen-tarife – wider alle Erfahrungen, die gerade Deutschland in dieser Krise
gemacht hat.
Um noch einmal klarzustellen, was dieser Aufsatz soll, hier meine
wesentlichen Punkte (auch zum "Appetit-Machen"): |
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Geschrieben von: Hans-Peter Büttner
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Freitag, 12. Juni 2009 um 10:08 Uhr |
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Eine Kritik der Grundlagen der subjektiven Werttheorie Die neoklassische ökonomische Theorie versteht sich als „subjektive Werttheorie“, welche im Gegensatz zur ökonomischen Klassik konsequent vom methodologischen Individualismus ausgeht. Gesellschaftliche Phänomene und Strukturzusammenhänge werden hier verstanden als Ergebnisse rationaler, nutzenmaximierender Wahlhandlungen der über den Tausch kommunizierenden Wirtschaftssubjekte. Entsprechend ihrer wohl geordneten Präferenzordnungen und ihrer Budgetmöglichkeiten bieten diese Individuen Güter und Dienste an und fragen Güter und Dienste nach. Im Gleichgewicht ist dieses System in dem Moment, in dem jedes Marktsubjekt seine Pläne – entsprechend seiner Restriktionen und des sich durch Angebot und Nachfrage aller Marktteilnehmer einstellenden Systems relativer Preise – vollständig verwirklichen kann. Um ihre Programmatik in eine in sich stimmige und konsistente Form zu bringen, muss die Neoklassik ein sehr weitreichendes Modell individueller Rationalität und der Konstitution sozialer Systeme durch die Handlungen entsprechend modellierter Marktsubjekte entwerfen. |
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Geschrieben von: Hans Peter Büttner
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Donnerstag, 12. März 2009 um 16:55 Uhr |
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Jürgen Elsässer arbeitet an dem massenwirksamen Aufbau einer "Volksinitiative gegen das Finanzkapital". Diese Volksinitiative setzt er ausdrücklich von der "radikalen Linken" ab. Sie intendiert stattdessen ein Bündnis "von Lafontaine bis Gauweiler", also von der staatstragend-keynesianischen, marktwirtschaftlichen Linken bis mindestens zum rechten Flügel der ebenfalls staatstragend marktwirtschaftlichen Rechten. Hans Peter Büttner unterzieht dieses Konzept der "Überwindung des Gegensatzes von rechts und links" einer ausführlichen Kritik. Am Objekt der Elsässerschen Bemühungen gibt er eine Einschätzung der Hintergründe der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise im Lichte der Kritik der Politischen Ökonomie (Marx) und diskutiert mögliche Gegenwehr-Strategien. |
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Geschrieben von: Hans Peter Büttner
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Mittwoch, 14. Januar 2009 um 18:20 Uhr |
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Hans Peter Büttner argumentiert, dass der Ursprung der Finanzkrise in Verwertungsproblemen des "realen" Kapitals und der Umverteilungspolitik seit den siebziger Jahren liegt - mit den entsprechenden Folgen für die Reproduktionsbedingungen des Kapitals. Er kommt zu dem Ergebnis, dass es längst nicht nur um eine "Finanzkrise" im engeren Sinn geht, "sondern um die Frage, welches Wirtschaftssystem, welches Ordnungssystem, welches Gesellschaftssystem wir wollen. Die gängige Kritik an "raffgierigen Bankern", der Wallstreet oder den Spekulationsgeschäften erweist sich hierbei als verkürzt und scheinradikal. Sie impliziert die alte, verkürzte Kapitalismuskritik der Nazis, die bekanntlich zwischen dem guten "schaffenden" und dem bösen "raffenden" Kapital unterschied. Sich hier aber auf die Seite des vermeintlich "guten", nationalen Realkapitals zu schlagen ist ein folgenreicher und gefährlicher Denkfehler, denn erstens sind industrielle Kapitalisten mitnichten "bescheidener" als Banker. Eine solche Annahme wäre schlichtweg Unsinn. |
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Geschrieben von: Jochen Böhmer
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Dienstag, 04. November 2008 um 09:20 Uhr |
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Jochen Böhmer geht in seinem Essay von der richtigen Beabachtung aus, dass zur Zeit ein medialer Hype stattfindet: "Alles dreht sich um die Kritik am Turbokapitalismus. Sozialdemokraten, Christdemokraten, andere Linke und auch Rechte, selbst Liberale und alle anderen gesellschaftlichen Gruppen sehen sich genötigt, die "unfähigen und raffgierigen Banker" in die Schranken zu weisen. (z. B. SPIEGEL, Nr. 40, 29.09.08, "Der Preis der Überheblichkeit"; die TV-Sendungen "Hart aber Fair" (ARD, 01.10.08) und "Maischberger" (ARD, 30.09.08). Die mediale Kritik am Finanzkapitlsimus hat die Funktion, so Böhmers zutreffende These, die Krise des Kapitalismus in affirmative Propaganda für den "rheinischen Kapitalismus" zu verwandeln. Aus allen Medien tönt neu wieder die alte garstiige deutsche Weise: 'Am deutschen Wesen soll der Kapitallsmus genesen'. |
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Geschrieben von: Initiative Sozialistisches Forum
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Montag, 27. Oktober 2008 um 11:35 Uhr |
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Vor dem Ausnahmezustand des Kapitals "Was aber ist der Run auf eine Bank gegen die Zerstörung des Bankwesens nur überhaupt? Was gegen die Aufhebung des Geldes? Die Abschaffung des Souveräns? Was ist die Kritik an der FAZ gegen die sofortige, unwiderrufliche Kündigung jeglichen Abonnements auf Ideologie? Was ist jetzt Aufklärung? Die Schlauesten der Propagandisten sagen: "All das Geld ist genau so lange sicher, bis es jemand haben möchte. Aber warum sollte es jemand haben wollen, wo es doch so sicher ist? Das Geld der Deutschen ist derzeit in einem logischen Rätsel angelegt." Und wenn dann der Dümmste der Kommunisten antworten würde: Das geht mich nichts an, denn es handelt sich nicht um ein "logisches Rätsel", das im Theoretischen zu lösen wäre, sondern um die gesellschaftliche Liquidation des Kapitals als der "Selbstverrätselung der Menschheit" (Marx), dann, ja: dann könnte die vermaledeite Geschichte gut ausgehen. " (ISF) |
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Geschrieben von: Hans Peter Büttner
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Freitag, 26. September 2008 um 08:38 Uhr |
Die Krise Wenn die Börsenkurse fallen regt sich Kummer bei fast allen, aber manche blühen auf: Ihr Rezept heißt Leerverkauf. Keck verhökern diese Knaben Dinge, die sie gar nicht haben. Treten selbst den Absturz los, den sie brauchen - echt famos! ....... Fortsetzung s. erweiterte Einführung 1. Kredite und "Subprimes" 2. Wie lief die Hypothekenkrise ab? 3. Die nächste Stufe der Finanzkrise 4. Staatsverschuldung und der Niedergang der Geldform 5. Neue Barbarei oder Ende des Kapitalfetischs
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Mittwoch, 16. Januar 2008 um 08:30 Uhr |
Nach Angaben des Statistischen Budesamtes ist die deutsche Wirtschaft im Jahr 2007 preisbereinigt um 2,5% gewachsen. Die Konsumausgaben trugen mit 0,2% Punkten zum BIP-Wachstum bei. Die auf den ersten Blick so positv aussehenden Daten zeigen bei etwas sorgsamerer, Betrachtung ihre andere Seite. Es stiegen nämlich auch die Kapitalerträge und sonstigen Vermögenserträge. Die Umverteilung von unten nach oben hält an - und zwar "nachhaltig". Darin drückt sich aus, dass die "organische Zusammensetzung des Kapitals" (Marx) steigt und der Wert der Arbeitskraft gesamtgesellschaftlich sinkt. Immer mehr müssen sich die vereinzelten Einzelnen, die nichts haben als sich selbst, nach der Decke strecken, um noch etwas von dem durch ihre Arbeit erwirtschaftetes Reichtum abzubekommen.
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Dienstag, 15. Januar 2008 um 16:02 Uhr |
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zusammengestellt und kommentiert von Heinz Gess:
Nach Angaben des Statistischen Budesamtes ist die deutsche Wirtschaft im Jahr 2007 preisbereinigt um 2,5% gewachsen. Um soviel höher war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach ersten Berechnungen des Amtes höher als im Vorjahr. Die Konsumausgaben trugen mit 0,2% Punkten zum BIP Wachstum bei. In den so positiv erscheinenden Daten drückt sich bei etwas genauerer Betrachtung aus, dass die "organische Zusammensetzung des Kapitals" (Marx, MEW 23) steigt und der Wert der Arbeitskraft gesamtgesellschaftlich sinkt. Immer mehr müssen sich die vereinzelten Einzelnen, die nichts haben als sich selbst, nach der Decke strecken, um noch etwas von dem durch ihre Arbeit erwirtschafteten Reichtum abzubekommen.
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Geschrieben von: DIW
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Donnerstag, 08. November 2007 um 11:04 Uhr |
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Das Vermögen ist in Deutschland wesentlich ungleicher verteilt als Einkommen. Nach der jüngsten Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (88672. Wochenbericht des DIW Berlin Nr.45/2007 ) verfügen rund zwei Drittel der Bevölkerung ab 17 Jahren über kein oder nur ein sehr geringes Vermögen. Im Durchschnitt betrug das individuelle Netto-Vermögen im Jahr 2002 rund 81 000 Euro. Aufgrund der sehr ungleichen Verteilung liegt der Median, also der Wert, der die reiche Hälfte der Bevölkerung von der ärmeren trennt, nur bei etwa 15 000 Euro. Im Gegensatz dazu besitzen die reichsten 10 Prozent knapp 60 Prozent des gesamten Vermögens. Das arithmetische Mittel beläuft sich in Deutschland insgesamt auf knapp 81 000 Euro, wobei Personen in den alten Ländern mit knapp unter 92 000 Euro rund 2,6-mal soviel Vermögen besitzen wie diejenigen in den neuen Ländern. |
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Geschrieben von: Joachim Bruhn
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Samstag, 12. Mai 2007 um 14:19 Uhr |
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über Sir John Maynard Keynes Das Bewußtsein dieser falschen Versöhnung auf dem Boden einer falschen Spaltung heißt John Maynard Keynes; in ihm kommt der Gesamtprozess zu Bewußtsein. Vor Keynes waren Begriff und Sache der Krise Anathema gewesen; mit Keynes wird die Krise zum Grundproblem der Ökonomie überhaupt und wird der Staat zum Generalbevollmächtigten, in Permanenz tagenden großen Krisenausschuss. Der Staat wird das formelle Subjekt einer Ökonomie, dessen materieller Autor das Kapitalverhältnis darstellt; "Basis" und "Überbau" treten in ein Verhältnis wechselseitiger Konstitution. Der Keynesianismus ist die unhintergehbare Ideologie des Staates als ökonomischer Agent wie als Generalbevollmächtigter des Kapitalverhältnisses. Darin spiegeln sich das objektive Interesse wie der subjektive Konsens der zu Funktionsträgern mutierten Klassen am objektiven Zwangscharakter der Akkumulation. |
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Geschrieben von: Michael Heinrich
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Samstag, 12. Mai 2007 um 11:28 Uhr |
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Inhaltsverzeichnis
Vorwort 1. Kapitalismus und "Marxismus" 1.1 Was ist Kapitalismus? 1.2 Die Entstehung der Arbeiterbewegung 1.3 Marx und der "Marxismus" 2. Der Gegenstand des Marxschen Kapital 2.1 Theorie und Geschichte 2.2 Theorie und Kritik 2.3 Dialektik - eine marxistische Wunderwaffe? 3. Wert, Arbeit, Geld 3.1 Gebrauchswert, Tauschwert und Wert 3.2 Ein Beweis der Arbeitswertlehre? (Individuelles Handeln und gesellschaftliche Struktur) 3.3 Abstrakte Arbeit: Realabstraktion und Geltungsverhältnis 3.4 "Gespenstische" Wertgegenständlichkeit - Produktions- oder Zirkulationstheorie des Werts? 3.5 Wertform und Geldform (Ökonomische Formbestimmungen) 3.6 Geld und Austauschprozess (Handlungen der Warenbesitzer) 3.7 Geldfunktionen, Geldware und das moderne Geldsystem 3. |
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Geschrieben von: Joachim Bruhn
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Samstag, 12. Mai 2007 um 08:18 Uhr |
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Eine kritische Würdigung von Postones Werk,"Zeit, Arbeit und gesellschaftliche Herrschaft" In der Konsequenz der Frage Pollocks hatte Horkheimer vom "Ende der politischen Ökonomie" geschrieben, von der negativen Aufhebung des Kapitals im Verfolg der Logik des Kapitals selbst, vermittelt durch Krise und Zusammenbruch: "Die Kategorien der politischen Ökonomie: Äquivalententausch, Konzentration, Zentralisation, sinkende Profitrate usf. haben auch heute noch reale Gültigkeit, nur ist ihre Konsequenz, das Ende der politischen Ökonomie, erreicht", heißt es 1939 in "Die Juden und Europa".[12] Er hat damit, obwohl in der Sprache der Tradition, die absolute historische wie logische Grenze des Marxismus, sein Tabu und sein tiefstes Schweigen, gebrochen, d.h. den Moment bestimmt, in dem Marxismus in Materialismus überzugehen verpflichtet ist. |
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Geschrieben von: Ingo Elbe
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Mittwoch, 01. November 2006 um 18:38 Uhr |
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Kurze Bemerkungen zu Martin Eichlers Verteidigung des Ansatzes von Helmut Reichelt Die Antikritik der Entgegnung Martin Eichlers zu Ingo Elbes Beiträgen "Helmut Reichelts Geltungstheorie" sowie "Methodische Abstraktion und objektive Semantik". Es geht um die Frage, wie plausibel handlungstheoretische Konzeptualisierungen ökonomischer Gegenständlichkeit sind.
"Die ausführlichen Kritiken von Dieter Wolf an Helmut Reichelt, die in den Beiträgen von Eichler und Elbe behandelt werden, sind nun auch auf der Homepage von Dieter Wolf online zugänglich: http://www.dieterwolf.net/pdf/Heft3.pdf sowie http://www.dieterwolf.net/pdf/Replik,Knaudt,Var2,0GGG.pdf"
Heinz Gess
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Geschrieben von: Dieter Wolf
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Mittwoch, 01. November 2006 um 18:18 Uhr |
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Auszug aus dem gleichnamigen Artikel
Makroökonomischer Ausblick auf den Zusammenhang von Warenzirkulation und Produktion
Heinz Gess
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Geschrieben von: Michael Heinrich
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Samstag, 02. September 2006 um 14:54 Uhr |
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Geschrieben von: Henning Wasmus
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Samstag, 02. September 2006 um 12:03 Uhr |
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Die Begründung des tendenziellen Fallls der Profitrate und von Momenten, die ihm zu widersprechen scheinen
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Geschrieben von: Ingo Elbe
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Sonntag, 29. Januar 2006 um 16:42 Uhr |
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Bei Reichelt wird, was in einem außerpsychischen Vorgang im spezifisch gesellschaftlichen Verhältnis der Sachen (in das sie unwillkürlich von Menschen unter bestimmten Vergesellschaftungsbedingungen ihrer Arbeiten gestellt werden) geschieht - die Gleichsetzung und Darstellung als Werte - in die Köpfe der Wareneigner projiziert, womit die Genese ökonomischer Gegenständlichkeit von einem sachlich vermittelten Verhältnis zwischen Menschen in ein direktes Verhältnis zwischen ihnen in Bezug auf eine Sache verwandelt wird. Mehr noch: Nach Reichelt geschieht die Hervorbringung einer spezifisch gesellschaftlichen Gegenständlichkeit (Wert und allgemeines Äquivalent) vor jedem gesellschaftlichen Kontakt in den Köpfen der Warenbesitzer, denn - wie er ja selbst betont - das wirkliche Verhältnis ist erst Gegenstand des Austauschkapitels. |
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Geschrieben von: Dieter Wolf
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Sonntag, 29. Januar 2006 um 15:12 Uhr |
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Die ersten drei Kapitel des Kapitals sind als Abstraktionsstufen methodisch erforderlich, um den die Warenzirkulation bestimmenden Zusammenhang von Struktur und Handlung freizulegen. Auf jeder der drei Abstraktionsstufen geht es um die Art und Weise, in der die Waren als Einheiten von Gebrauchswert und Wert sich aufeinander beziehen, wobei sie jeweils ihren Wert im Gebrauchswert einer oder aller Waren darstellen. Im Durchgang durch diese Abstraktionsstufen als ebenso vielen Stufen der dialektischen Darstellung wird von Marx erklärt, was Geld im Unterschied zum Wert der Waren ist, inwiefern es ständig werdendes Resultat der sich mit dem Kapitalverhältnis reproduzierenden Warenzirkulation ist. |
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Geschrieben von: Nils Fröhlich
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Montag, 27. Juni 2005 um 17:12 Uhr |
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1 Einleitung 4 2 Grundbegriffe der Marx'schen Werttheorie 9 2.1 Die Darstellung im "Kapital" 9 2.1.1 Die Waren als Wertträger 10 2.1.2 Rekonstruktion: Prämissen der Werttheorie 14 2.2 Die Bedeutung der abstrakten Arbeit 18 2.3 Die Wertgegenständlichkeit 29 2.3.1 Wert als gesellschaftliches Verhältnis 29 2.3.2 Die Wertgröße der Waren 32 |
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