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Verhaftung des Vereinsführers der "islamischen Religionsgemeinschaft" (Berlin), Vural |
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Geschrieben von: Tagesspiegel
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Freitag, 26. Februar 2010 um 18:27 Uhr |
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Laut Tagesspiegel wurde der Führer der "islamischen Religionsgemeinschaft" (Berlin),Vural, in dieser Woche verhaftet. Die Verhaftung wurde von einem Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin
Steltner, am Donnerstag bestätigt. Gegen Vural werde wegen Betrugs
ermittelt. Vural hatte zuletzt in zwei Pressekonferenzen im November 2009 und Januar 2010 "im Namen der Muslime aller Welt" zu einem "Sturm der Empörung" gegen mich aufgefordert und eine "harte Bestrafung" verlangt. Zudem hat er sich im Dezember 2009 an die FH-Leitung gewandt und sie zu disziplinarischen Maßnahmen aufgefordert. Dazu verbreitete er die Lüge, ich schürte "blinden Hass gegen den Islam", hätte geschrieben, der Islam sei eine kollektive Zwangsneurose, hätte mit Andreas Widman aus Hannover, den ich nicht kenne, ein bösartiges 'Komplott gegen den Islam geschmiedet', würde aus blindem Hass alle Moslems über eine Kamm scheren und sei so verachtenswert wie eine "Ameise".
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Dann schickte Allah Adolf Hitler |
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Geschrieben von: Jeffrey Herf
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Montag, 01. Februar 2010 um 20:22 Uhr |
Mitschuld am Holocaust - Der amerikanische Historiker Jeffrey Herf untersuchte die Verbindung
zwischen Palästinensern und dem Dritten Reich |
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Sie ertragen das wahre Gesicht Mohammeds nicht |
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Geschrieben von: Daniele Dell'Agli
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Sonntag, 10. Januar 2010 um 07:24 Uhr |
Eine Richtigstellung nach dem Attentat auf den dänischen Karikaturisten.
"Für alle anderen Anhänger seiner Religion, die weiterhin vergeblich - im Duett mit ihren linksliberalen Apologeten - mit den Trommeln einer angeblichen Islamophobie rasseln, umdiesen fatalen Zusammenhang zu verschleiern, hat das allerdings integrations-politischeFolgen. Solange sie nicht bereit sind, die historische Autorität des Propheten ebenso kritisch zu relativieren wie seine Lehren, können sie einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, der schon theologisch widersinnig wäre, nicht für sich reklamieren. Und solange sie glauben, im Europa des 21. Jahrhunderts nach Weisungen und Regeln aus dem Orient des 7. bis 10. Jahrhunderts leben zu sollen, brauchen sie nicht darüber klagen, dass man ihnen zutraut, jederzeit auch den kriegerischen Losungen ihres Religionsstifters entsprechend zu handeln oder solches Handeln Gleichgesinnter gutzuheißen."
Daniele Dell'Agli
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Islamopobie und Antisemitismus |
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Geschrieben von: Henry Brofer
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Sonntag, 20. Dezember 2009 um 02:44 Uhr |
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So verhält es sich auch mit Antisemitismus und «Islamophobie». Der Antisemitismus wird ab-, die «Islamophobie» aufgewertet. Der Antisemitismus ist ein «Gerücht über die Juden» (© 2008 bei kritiknetz.de, Hrsg. Heinz Gess, ISSN 1866-4105) (Stephen Eric Bronner), das sich im Laufe von 2000 Jahren selbständig gemacht hat. Das ist der Vorwurf des Gottesmordes, das sind die Ritualmordlegenden und Verschwörungstheorien, die «Protokolle der Weisen von Zion» und die Pogrome im zaristischen Russland; das sind Thomas von Aquin, Martin Luther und Henry Ford. Das sind die Dreyfus-Affäre in Frankreich und die Möllemann-Affäre in Deutschland. Das sind Nazis, die in den dreissiger Jahren «Juden raus nach Palästina» gerufen haben, und das sind Antiimperialisten, die heute «Zionisten raus aus Palästina» schreien. Der Antisemit reagiert nicht auf das Verhalten der Juden, er regt sich nur darüber auf, dass es Juden gibt.
«Islamophobie» dagegen ist kein Vorurteil und kein Ressentiment, es ist die Angst vor dem Islam, die so begründet ist wie die Angst vor Naturkatastrophen, nicht unbedingt durch eigeneErfahrung, aber durch den Augenschein. Es sind die Bilder von 9/11, von Madrid, London,Bali und Djerba. Es sind die Reden von Ajatollah Chomeini und die Auftritte von MachmudAchmadinedschad, die Programme der Hamas, der Hisbollah und der Muslimbruderschaft, die Videos der Selbstmordattentäter, die Steinigung von Frauen und das Aufhängen von Homosexuellen. Es ist die Fatwa gegen Salman Rushdie, und es sind die Proteste gegen die Mohammed-Karikaturen, es ist die Behauptung, Islam bedeute «Frieden» und Dschihad«innere Anstrengung», während Islamisten und Dschihadisten das Gegenteil bezeugen. Henrik Broder Lesen Siee bitte hier (39.45 KB) weiter!
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Normalität im Unnormalen |
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Geschrieben von: Voker Weiss
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Freitag, 18. Dezember 2009 um 15:29 Uhr |
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Auch den zweiten Versuch, Claude Lanzmanns Film »Warum
Israel« im Hamburger Kino B-Movie zu zeigen, versuchten Antizionisten mit einer
als »Kundgebung zum Klimaschutz« getarnten Gegenveranstaltung zu verhindern. |
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Über das Schweizer Minarett-Verbot |
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Geschrieben von: Alice Schwarzer
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Samstag, 12. Dezember 2009 um 17:43 Uhr |
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"Hinter dieser Minarett-Abstimmung steckt natürlich viel mehr: nämlich das
ganze Unbehagen! Das Unbehagen an den Gottesstaaten und ihren Steinigungen und
Selbstmord-attentaten. Das Unbehagen an der (Zwangs)Verschleierung von Frauen
sogar mitten in Europa. Das Unbehagen an der Zwangsverheiratung von hierzulande
aufgewachsenen Töchtern und Söhnen. Das Unbehagen an der statistisch
nachweisbaren höheren Gewalt in traditionellen muslimischen Familien. Das
Unbehagen an der Relativierung von Emanzipation und Rechtsstaat, ja der ganzen
Demokratie - und das im Namen „anderer Sitten“ und eines „wahren Glaubens“.
Kurzum: Die Sorge um die in den letzten 200 Jahren so mühsam und blutig
erkämpften Menschenrechte im Westen. |
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Alice Schwarzer |
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Geschrieben von: Alice Schwarzer
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Samstag, 12. Dezember 2009 um 17:02 Uhr |
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"Hinter dieser Minarett-Abstimmung steckt natürlich viel mehr: nämlich das
ganze Unbehagen! Das Unbehagen an den Gottesstaaten und ihren Steinigungen und
Selbstmord-attentaten. Das Unbehagen an der (Zwangs)Verschleierung von Frauen
sogar mitten in Europa. Das Unbehagen an der Zwangsverheiratung von hierzulande
aufgewachsenen Töchtern und Söhnen. Das Unbehagen an der statistisch
nachweisbaren höheren Gewalt in traditionellen muslimischen Familien. Das
Unbehagen an der Relativierung von Emanzipation und Rechtsstaat, ja der ganzen
Demokratie - und das im Namen „anderer Sitten“ und eines „wahren Glaubens“.
Kurzum: Die Sorge um die in den letzten 200 Jahren so mühsam und blutig
erkämpften Menschenrechte im Westen. |
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Ein Recht auf Minarette? Gerhards Schröders fauler Friede |
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Geschrieben von: Necla Kelek
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Samstag, 12. Dezember 2009 um 16:47 Uhr |
Der bekannteste weise Narr der islamischen Welt ist Nasreddin Hodscha. Er soll im dreizehnten Jahrhundert in Anatolien gelebt haben, und man erzählt sich unter Türken noch heute seine Geschichten. Eine geht so: Nasreddin betrat ein Teehaus und verkündete: "Der Mond ist nützlicher als die Sonne." Die Leute waren erstaunt und fragten, warum. "Weil wir in der Nacht das Licht nötiger brauchen."
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Eins auf die Mütze. Linksdeutsche verhindern Aufführung von "Warum Israel" von Claude Lanzman |
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Geschrieben von: Daniel Richter
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Montag, 30. November 2009 um 17:55 Uhr |
Völkische, linksdeutsche Antiimperialisten verhinderten in Hamburg in SA-Manier die Vorführung Films "warum Israel" des Regisseurs Claude Lanzmann. Der Künstler Daniel Richter, selbst einmal in der Hausbesetzerszene aktiv, über linksdeutschen Antisemitismus.
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Eins auf die Mütze. Linksdeutsche verhindern Aufführung von "Warum Israel" von Claude Lanzman |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Montag, 30. November 2009 um 17:50 Uhr |
Völkische, linksdeutsche Anitimperialisten verhinderten in Hamburg in SA-Manier die Vorführung eines Films des Regisseurs Claude Lanzmann. Der Künstler Daniel Richter, selbst in der Hausbesetzer-szene sozialisiert, über den linksdeutschen Antisemitismus |
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