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Geschrieben von: Meinhard Creydt
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Sonntag, 10. Februar 2008 um 18:14 Uhr |
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Zur Wissenschaftskritik an den unmittelbar und mittelbar mit Gesellschaft befassten Sparten des akademischen Betriebs
Creydt schreibtt: "Die Gesellschaft erscheint nicht als das, was sie ist. Wissenschaftliche Erkenntnis unterscheidet sich von Alltagsevidenz. Deshalb bedarf es einer eigenen Wissenschaft von der Gesellschaft. Bei genauerer Beschäftigung mit dieser Wissenschaft bzw. mit ihren verschiedenen »Ansätzen« zeigt sich aber: Viele sozialwissenschaftliche Publikationen sitzen den üblichen scheinhaften gesellschaftlichen Selbstbeschreibungen auf. Selbst namhafte Autoren reproduzieren Bewusstseinsformen, die der gegenwärtigen Gesellschaft immanent sind, statt sie zu analysieren. Ich konzentriere mich im Folgenden auf eine sehr weit verstandene Soziologie nicht nur aus Gründen einer Überschätzung der Fachdisziplin. |
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Geschrieben von: Ludwig von Friedeburg
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Mittwoch, 06. Juli 2005 um 17:54 Uhr |
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Im Augenblick tagen am Institut regelmäßig vier Arbeitsgruppen, die sich mit folgenden Themen befassen: 1. „Soziale Gerechtigkeit, Sozialstruktur und gesellschaftliche Arbeit“, 2. „Familiensoziologie und Psychoanalyse“, 3. „Sozialstaat und Demokratie“ und 4. „Exklusionstendenzen im gegenwärtigen Kapitalismus“. Als endgültiger Zustand, auf den das Institut im Augenblick verstärkt hinarbeitet, ist an eine Unterteilung des Forschungsprogramms in fünf Bereiche gedacht, in denen die „Paradoxien der kapitalistischen Modernisierung“ in ihren verschiedenen Aspekten untersucht werden sollen: Abb. 16: Axel Honneth (2001) • Strukturwandel der normativen Integration in kapitalistischen Gesellschaften. • Kapitalistische Rationalisierung und Arbeit, • Familialer Wandel und veränderte Sozialisationsbedingungen, • Entbürokratisierung des Sozialstaates und politische Demokratie, • Kulturindustrie und elektronische Medien. |
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Geschrieben von: Hassan Givsan
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Freitag, 13. Mai 2005 um 10:36 Uhr |
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Ausgehend von Anstößen durch die Lektüre einer schon recht alten Arbeit von Hubert Laitko (Laitko 1979) möchte ich zwei Fragestellungen genauer diskutieren: 1. Wie kann Arbeit positiv bestimmt werden und in welcher Weise kann Arbeit in einer nachkapitalistischen Gesellschaft die konkrete Einheit von Individuum und Gesellschaft auf nicht entfremdete Weise konstituieren? 2. Warum ist Wissenschaft und welche Art Wissenschaft ist notwendig in einer solch nicht entfremdeten Gesellschaftsform?
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Freitag, 18. März 2005 um 11:42 Uhr |
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Max Webers Religionssoziologie: Übersicht über die verschiedenen Erlösungskonzeptionen der Weltreligionen
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Samstag, 12. März 2005 um 12:29 Uhr |
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Handlungen stehen für die Sozialwissenschaften in engem Zusammenhang mit dem epistemologischen Problem der Möglichkeit sozialwissenschaftlicher Erkenntnis überhaupt. Hinsichtlich dieses Problems lassen sich in einer oberflächlichen Ad-hoc-kategorisierung drei unterschiedliche Stellungnahmen unterscheiden, die thesenhaft so charakterisiert werden können: (1) Gesellschaftliche Erkenntnis im strikt wissenschaftlichen Sinne als objektive, d.h. kontrollierbare und falsifizierbare Erkenntnis sei nicht möglich |
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Geschrieben von: Heinz Gess
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Samstag, 12. März 2005 um 08:02 Uhr |
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Referat über Shorter "Die Geburt der modernen Familie" und Donzelot "Die Ordnung der modernen Familie" (ca. 1987)
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Geschrieben von: Christopher Gess
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Samstag, 19. Februar 2005 um 09:37 Uhr |
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Seit ein paar Jahren sind einige als überholt geglaubte Erklärungsmuster von Arbeitslosigkeit in der Politik und Öffentlichkeit wieder modern geworden. Der Glaube an selbstverschuldete Arbeitslosigkeit, die ewig wiederholte Forderung nach der Senkung der Staatsquote oder das Lamento über falsch oder gar nicht ausgebildete Jugendliche und Langzeitarbeitslose zeigen, dass die Arbeitsmarkttheorien der Neoklassik wieder an Bedeutung gewinnen. Diese Arbeit setzt sich mit der Humankapitaltheorie als Rettungsversuch der Neoklassik von Becker u.a. auseinander, wobei die Kritik an dieser Theorie im Mittelpunkt stehen soll. Dabei geht sie speziell auf Pierre Bourdieu ein und verwendet den recht neuen Ansatz zur Kritik an der Humankapitaltheorie. Kritisiert wird unter anderem die in der Neoklassik vorherrschende Annahme von einem nach "rational-choice" handelnden Arbeitnehmer und die in der Humankapitaltheorie vorgenommene Gleichsetzung von Humankapital mit Sachkapital. |
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