| Wenn falsche Projektion von Politik ergriffen wird - Ein kleiner Ausflug in die Welt des Justus Wertmüller (Bahamas) |
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| Geschrieben von: Heinz Gess |
| Freitag, 15. August 2008 um 17:26 Uhr |
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Im vorigen Jahr gab es eine Auseinandersetzung zwischen mir und Lenhard wegen eines Artikels in Bahamas Nr. 52 (S.41 ff). In ihm hatte die Bahamas-Redaktion gegen das Kritiknetz und mich als seinen Herausgeber in übelster Weise gehetzt, es unter anderem für "obskur" erklärt und zur typisch "jüdischen Kritik" abwertet, der sie die angeblich emanzipatorische Kritik der Bahamas entgegenstellte. Ich schrieb als Replik auf diese Hetze zwei Artikel, die ich nun neu wieder veröffentliche, nachdem ich sie rund ein Jahr lang vom Netz genommen hatte. Es handelt sich um die beiden Artikel: "Bahamas Intrigantentum als Politik" und "Rettende Kritik gegen Intrigantentum als Politik" Auf diese Artikel reagierte Lenhard von der GWG Köln mit einem der abscheulichsten und gemeinsten Hetzartikel, die mir seit langem untergekommen sind. Der Hetzartikel verstößt massiv gegen Artikel 10 des Grundgesetzes. Obgleich ich Lenhard kürzlich noch einmal darauf hingewiesen und die Entfernung des unwürdigen Artikels von der Seite verlangt habe, der nun schon ein Jahr lang verbreitet wird, beharrte er darauf, sein übles Machwerk weiterzuverbreiten und setzte die Lüge obendrauf, dass ich meine oben genannten (argumentativen) Kritiken an dem Bahamasartikel ja auch nicht von meiner Seite genommen hätte. Wahr ist dagegen, dass diese beiden Artikel seit rund einem Jahr auf der Kritiknetzseite gelöscht waren. Die Würde der individuellen Person gibt es für die Lenhards offensichtlich nicht. Für sie sind Menschen, wie man aus diesem Umgang ablesen kann, Material ihres Willens zur Macht, der sich einen emanzipatorischen Überbau geschaffen hat, um sich besser tarnen zu können. So ist erklärbar, dass für sie jene, die wie ich für die Sache der Emanzipation streiten und damit eigentlich Bundesgenossen sein müssten, die sich ohne Angst von ihnen auch unterscheiden können müssten, wegen der Differenz zu Objekten blindwütiger Ausfälle werden. Wer sich nicht als Material für den Willen zur Macht hergibt, der sich kaschiert, indem er vorgibt, im Dienst der Emanzipation zu stehen, der gilt als "böse" und muss wie der "Sünder" in autoritären Religionen, die ebenfalls kaschierte Herrschaftsformen sind, ausgestoßen werden. Aber keine Sorge, das Kritiknetz wird bleiben, mögen solche Leute es auch noch so oft "obskur" oder wer weiß was sonst noch schimpfen. Da diese Leute mit ihrer üblen Praxis einfach nicht aufhören können, veröffentliche ich nun auch wieder die beiden oben genannten Artikel neu - leider etwas spät, aber vielleicht doch nicht zu spät. Heinz Gess Link zum Artikel (PDF): "Wenn falsche Projektion von Politik ergriffen wird - Ein kleiner Ausflug in die Welt des Justus Wertmüller (Bahamas) ". Klicken Sie bitte hier.
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