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Gegen Islam-Führer nach dem Muster der faschistischen Propaganda. PDF Drucken E-Mail
2328 mal gelesen.
Geschrieben von: Heinz Gess   
Donnerstag, 14. Januar 2010 um 08:40 Uhr
Fortsetzung des Artikels: "Kollektive Zwangsneurose Islam oder Islamophobie"  
Die Gefolgschaft wäre  leicht dazu zu bringen innezuhalten, wenn nur  die große  Mehrheit der anderen Muslime, die nicht unter der Verblendung, dem Verfolgungswahn und kollektiven Narzissmus leiden, son­dern Besseres mit ihrem Leben anzufangen wissen, sich nicht länger als „Bie­der­män­ner“ verhielten und den Mund aufmachten vor ihren einge­fan­genen Glau­bensbrüdern. Denn das Moment der Insze­nier­ung, die Unechtheit der be­geisterten Kollusion, die Unwahr­heit des falschen Zaubers ist mittlerweile so sehr durch­sichtig, so sehr zur Farce ge­worden, dass es nur wenig bedürfte, um die kollusionären Iden­ti­fizierungen nachhaltig zum Einsturz zu bringen. Vor allem bedarf es dazu der Minderung der Angst bei den Eingefangenen vor eben dem Augen­blick, in dem ihr wechselseitiger Selbst­betrug zusammenbricht. Wer aber könnte zu dieser Minderung mehr beitragen als die auf­geklärten, demokratischen Glaubensbrüder der eingefangenen Subjekte? Wenn sie ihnen neue Wege zeigten und die Liebe zu ihrem Nächsten praktizierten, der sich ändern will, nähme der reale Alptraum bald ein Ende.

Heinz Gess

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Kommentare (8)
Auch: Leuchturm im Nebel
8 Montag, 01. Februar 2010 um 12:36 Uhr
Sylvia Schlicht
Herr Gess,
ich danke Ihnen, dass Sie ihre öffentliche Stimme dazu nutzen, Wahrheiten auszusprechen und Lügen ins Licht zu rücken , so dass sie wieder jeder erkennen könnte. Ich finde es erschreckend, wie in den Medien zunehmend Tatsachen verdreht und Mitbürger, die die Warhrheit aussprechen, verfolgt werden. Ich habe mich früher im Geschichtsunterricht und in Gesprächen mit meiner Oma oft gefragt, wie ich mich unter der NS-Diktatur verhalten hätte.
Ich mache einen Anfang, trete aus der privaten Diskussion mit Freunden und Bekannten heraus und setzte meinen Namen unter diesen öffentlichen Kommentar.
Sylvia Schlicht
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Islamkritik
7 Montag, 25. Januar 2010 um 22:40 Uhr
Thomas Borgartz
Wenn wir vom Islam reden, meinen wir nicht volkstümliche Erscheinungsbilder, sondern meist die politische Ideologie und die Geisteshaltung, die dem Glaubenssystem Islam entspringen. Es geht um den Islam, der den Westen als eine feindselige gleichgeschaltete Masse sieht und sich davon in jeder Form abgrenzt.

Wenn aber Muslime selbst vom Islam reden, im Zusammenhang etwa mit der Einführung von Islamunterricht an europäischen Schulen oder der Beantragung des Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, dürfen sie von einem einzigen Islam reden. Wenn Muslime von der „Religion des Friedens“ sprechen, sagen sie nicht, welchen Islam sie meinen. Wenn aber Islamkritik auftaucht, kommt ein Taschenspielertrick, um die Kritik abzuwürgen: Von welchem Islam reden Sie überhaupt?
Von welchem Alkohol reden wir, wenn wir sagen: „Viel Alkohol schadet der Gesundheit“? Ja, Alkohol wird zur Herstellung von Medizin oder zum Kochen verwendet, doch um diese Funktionen geht es nicht, wenn wir von den sozialen Auswirkungen des Alkohols sprechen. Ja, es gibt viele Sorten von Alkohol mit unterschiedlichen Wirkungen. Auf die Menge kommt es an, und genauso verhält es sich mit dem Islam. Hochprozentiger Islam in großen Mengen schadet dem Zusammenleben und hemmt die Integration, denn dieser Islam teilt die Welt in Freund und Feind, Gläubige und Ungläubige ein und duldet keine Identitäten neben sich. Es geht nicht um Muslime, die die spirituelle Seite des Islam betonen, sondern um diejenigen, die in jeder Alltagssituation zur Flasche der Dogmen greifen.
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Als "kleines Bonbon": die typische Rationalisierungsmasche islamischer Kulturrassisten
6 Sonntag, 24. Januar 2010 um 14:54 Uhr
Heinz Gess

Als kleines Bonbon zu später Stunde noch die aktuelle Pressemitteilung der IRG Gut zu beobachten, wie sie erst einen bestehenden Konflikt und eine ausge- sprochene Bedrohung ("Gess weiß ganz genau, dass die Islamische Religionsgemeinschaft (K.d.ö.R) ihn nicht bedroht, da sie auf rechtsstaatlicher Grundlage tätig ist.") selten dämlich dementieren, dann den Sachverhalt relativieren und sogleich ihre selbstverständlich durch Heinz' Artikel provozierte Reaktion damit rechtfertigen, Muslime fühlten sich "mit Recht zurückgestellt und reagieren sehr empfindlich auf Verunglimpfungen durch Deutsche (sic!)." Anschließend wird unter Bezug auf die von eben auch Deutschen begangenen Greueltaten des
vergangenen Jhrd.s (an Mulimen??) eine aktuelle Bedrohungssituation der Muslime durch Nazis halluziniert, die sich jetzt von "durch Gess hervorgerufene Anwürfe durch deutsche Nazis bedroht fühlen." Schlussendlich wird er - um dem Vorwurf zu begegnen, ein Rassist zu sein - aufgefordert,
"gegenüber allen Weltreligionen (auch den Juden) öffentlich (zu) behaupten", ihre Anhänger leideten an einer Zwangsneurose. Behaupte er solches nicht, sei er ein Rassist, "weil die deutschen Rassisten nach
den Juden wieder mal einen Feind brauchen, diesmal den Islam."
Argumentationskette soweit klar? Kommt das irgendjemandem bekannt vor? Wenn es nicht ebenso lächerlich wie durchschaubar wäre, wie sich Rassisten
hier in die Rolle der unschuldig verfolgten Opfer hineinlügen und reflexhaft den Rassismus, der in ihnen is, auf andere projizieren. Fast möchte man ihnen zurufen:
"Hallo, Ihr habt die Islamophobie und den Herrn Benz vergessen!" Aber ich bin sicher, der Begriff
wird auch noch fallen.
Viel Vergnügen bei der greußlichen Lektüre:
http://www.islamischereligionsgemeinschaft.org/index.php/IRG/IRG-Pressemitteilung-2010-01-23

Dieser Verein will Wegbereiter eines zukünftigen Euro-Islam in Deutschland sein? Erbarmen mit Deutschland, dessen Presse ihm goutiert!

Martin Grote
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Neuere „Köstlichkeiten“ aus der Sprache des kalten Krieges – und was daran ernst zu nehmen ist.
5 Samstag, 23. Januar 2010 um 12:49 Uhr
Heinz Gess
Nach einem Bericht der „Neuen Westfälischen“ (Nr. 18, 22. Januar 2010) bin ich nun für die „islamische Religionsgemeinschaft“ und ihren, in vielen „heiligen Kriegen“ für die Sache des „Friedens“, der bekanntlich identisch mit „Islam“ ist , erprobten Präsidenten nicht nur „infantil“, „ein Rotzlöffel“ und „Kasperl“, sondern nun hat die Sprecherin der  Religionsgemeinschaft Mehmed Ayhan mich auch noch in die Gattung der Tiere aufgenommen
Sehr überraschend ist das nicht, denn üblicherweise werden „Feinde des Islam“ von dessen verblendeten Kriegern zu „Schweinen“ oder „Affen“ erklärt, weil diese Tiere als besonders unrein gelten, während der islamische Glaubenskrieger sich für rein hält und sich seiner inneren Reinheit stets durch den Kampf gegen den angeblich unislamischen Schmutz vergewissern muss. In meinen Fall jedoch scheint der IRG „Schwein“ und der „Affe“ noch zuviel des Guten. Diese Tiere sind zu groß und nicht niedrig und verächtlich genug, als dass ich es verdient hätte, ein Schwein oder Affe genannt zu werden. Sie sind nicht nah genug am „Unreinen“, „Niedrigen“, „Schmutzigen“, das der „heilige Krieger“ nachhaltig bekämpft, um seiner Herr zu werden, ohne es doch je zu können, weil eben dieses Untere ein Bestandteil seiner Triebnatur ist und im übrigen auch nicht an sich „böse“ , „niedrig“ und „gemein“ ist, sondern das alles nur wegen der krampfhaften Unversöhntheit der islamischen Herrschaftsform mit der lebendigen Natur, die eben anderes wünscht als in dieser Weise beherrscht und drangsaliert zu werden. Was läge also in dieser Denkform näher als an Kriechtiere zu denken, wenn man den „bösen Feind“ benennen möchte. Zum Beispiel an den Wurm, etwa den „Leichenwurm", wie der deutsche Komponist Wagner „den Juden“ genannt hat. Infrage kämen aber auch andere Gattungen wie etwa „Ameisen“. Denn auch Ameisen leben im Schmutz am Boden. Aber während „Leichenwürmer“ den toten (Volks-) Organismus zersetzen, untergraben sie von unten her das solide, auf Sand gebaute Fundament des Hauses, auch das des „Hauses des Islam“.
Zum Bild des lebendigen „Urvolkes“ (Fichte) mit seiner eigenständigen Kultur und Religion gehört als Negativ der zersetzende „Leichenwurm“ oder „Parasit“ im Volkskörper, zum Bild des auf Sand gebauten „Hauses des Islam“ passt dagegen besser das der wühlenden, das Fundament untergrabenden , verächtlichen „Ameise“, die man mit einem Fußtritt zertreten oder einem Handschlag zerquetschen kann. Dem entsprechend hält die Sprecherin der IRG Mehmed Ayhan „die Ameise“ für die passende Tiergattung, mit der ich wegen meiner Kritik an der islamischen Herrschaftsform gleichzusetzen sei und gibt öffentlich bekannt: „Wir fühlen uns sehr beleidigt. (…) Dieser Mann ist eine Ameise. Er hat an einer Hochschule nichts zu suchen.“ Selbstverständlich inszeniert sie dieses „Kaspertheater“ so, als habe nicht sie das gesagt, sondern als sagten das Dutzende von Moslems in ihren E-Mails, die sie täglich erhalte. Meine Worte, so Ayhan über mich, hätten „einen Sturm der Entrüstung“ unter Muslimen ausgelöst.
Wer die Struktur der faschistischen Propaganda begriffen hat, weiß, was solche im Indikativ ausgesprochenen Sätze von Führern über „Feinde des Islam“ bedeuten. Sie sind als Aufforderung an die „Gemeinschaft“ der „Muslime aus der ganzen Welt“, als deren Sprachrohr sich Vural aufspielt, zu verstehen, den „Sturm der Entrüstung“ zu entfachen, so wie er ja schon einmal im Karikaturenstreit durch entsprechende propagandistische Aufrufe muslimischer Führer entfacht werden konnte. Weil niemand sicher wissen kann, auf welchen Boden solche Hetzparolen fallen und was am Ende daraus wird, ob sie „Rohrkrepierer" bleiben oder zünden, ist dieses „Kasperl-Theater“ mit seinen köstlich-komischen sprachlichen Entgleisungen eben auch mehr als nur „Schauspiel“, sondern das Schauspiel ist als Schauspiel politische, auf reale Wirkung bedachte Realität. Die inszenierte, geschauspielerte Entrüstung soll „wahr“ werden, die libidinöse narzisstische Identifikation mit dem ‚glanzvollen’ islamischen Führer, als der sich Vural inszeniert, soll aktiviert werden und per libidinöser Identifikation mit dem angeblich angegriffenen glanzvollen Führer der „Sturm der Entrüstung“ gegen jene Kritiker entfacht werden, die nichts auf ihrer Seite haben als das Wort, und die deswegen - wegen dieser ihrer „Ohnmacht“ - als “Ameisen“ verächtlich gemacht werden, die man zertreten kann.
Will man den autoritär-masochistischen Charakter ermutigen, zur Tat zu schreiten ist es nämlich nicht nur wichtig, den Führer als glanzvollen Helden erscheinen zu lassen, sondern eben so sehr, den zum Feind Bestimmten in der Propaganda auf gemeinste Weise verächtlich zu machen. Denn der der autoritär-masochistische Charakter erkennt nur die Macht an, die Fakt ist, sonst gar nichts. Also muss die faschistische Propaganda den als Feind Bestimmten stets als „schwach“ darstellen, und seine Stärke, sofern er als stark erscheint, als geliehene, betrügerische Stärke, die wie ein Kartenhaus zusammenbricht, wenn „der Sturm der Entrüstung“ losbricht. Sollte das wirklich so geschehen, erweist sich also die entgegenstehende Macht „im Sturm der Entrüstung“ nicht als Fakt, dann gibt es für den autoritären Charakter kein Halten mehr:
Heinz Gess
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Leuchtturm im Nebel
4 Donnerstag, 21. Januar 2010 um 07:49 Uhr
Heinz Gess
Ihre wichtigen Texte sind wie ein Leuchtturm im
aufsteigenden Nebel alt-neuer, faktenresistenter
und geschichtsvergessener Feudalstrukturen
(dieses Mal exotisch gewürzt mit einer kalkuliert
fremdartig, 'exotisch' vermarkteten Prise Scharia).

Die mühselig errungenen Standards universeller
Menschenrechte drohen uns entrissen zu werden
- ausgerechnet im Namen der 'Toleranz'.

Mit freundlichen Grüßen
Edward von Roy (Mönchengladbach)
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zur aktuell zugespitzten Islamdebatte
3 Mittwoch, 20. Januar 2010 um 18:29 Uhr
Hartmut Krauss
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
im Folgenden einige interessante Informationen und Texte zur aktuellen Entwicklung auf "islampolitischem" Gebiet
Rede von Mina Ahadi vor dem Brandenburger Tor
www.youtube.com/watch?v=EbgntfIPX9Y

Artikel von Heinz Gess in Reaktion auf einen dreisten muslimschen Denunzianten, der exemplarisch die ultrareaktionäre Wesensart des orthodoxen Islam erkennen lässt:
www.kritiknetz.de/islamismus/577-kollektive-zwangsneurose-islam-oder-straftatbestand-islamophobie
und
http://www.kritiknetz.de/islamismus/583-gegen-den-fuehrer-nach-dem-muster-der-faschistischen-propaganda

Das proislamische Feuilletion hat - im Kontext der Terrorattacke auf Kurt Westergaard - diesmal offensichtlich überzogen. Dafür sprechen folgende kritischen Wortmeldungen:
www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,672117,00.html
www.perlentaucher.de/blog/75_das_behagen_an_der_unkultur

Auch die "Reiß-aus-vor-den Taliban"-Fraktion um die Genossin/en Käßmann, Todenhöfer und Gysi ist unter argumentativen Beschuß geraten:
www.welt.de/die-welt/kultur/article5915077/Man-kann-die-Taliban-nicht-allein-mit-Brot-bekaempfen.html

Selbst die "antirassistische" Randaliererin Birgit Rommelspacher bleibt nicht ungeschoren
http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E02D56D692E4C48EFBD72D33B3932019A~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews (siehe auch Anhang)

Nach meiner Einschätzung hat sich in den Medien längst eine gut organisierte Gruppe von verbissenen "Haltet-den-Dieb"-Fundamentalisten der Islamverteidigung etabliert, die mit ihren gezielten Diffamierungskampagnen den islamischen Mordaufrufern, Bedrohern und Denunzianten nicht nur in die Hände arbeiten, sondern diese mit ihrer unsäglichen Realitätsverzerrung und Gleichsetzung von Antisemitismus und Islamkritik obendrein zu ihrem kriminellen Tun nachhaltig ermuntern. Dabei verfügt diese Gang islamophiler Demagogen nicht nur über einen „Stürmer“, sondern gleich über ein ganzes Arsenal von Gazetten, vermittels derer sie ihren ideologischen Unrat verbreiten. (Halbwegs Informierte mit intakter Gedächtnisfunktion wissen, welche „Zentralorgane“ und Feuilletonchefs der Islamapologetik gemeint sind.) Folgt man der ebenso perfiden wie wahnwitzigen Konstruktion dieser Meinungsmacher, dann ist nicht etwa ein radikaler Muslim in das Haus von Kurt Westergaard eingedrungen, sondern ein Aktivist von PI hat einen Muslimfunktionär mit Axt und Messer bewaffnet in dessen heimischen „Panikraum“ getrieben. Nicht etwa ein holländischer Filmemacher wurde von einem radikalen Muslim auf offener Straße ermordet, sondern ein extremistischer Moscheebaugegner hat einen Fememord an einem notorisch-proislamischen Leitartikler begangen u.s.w. Mittlerweile ist diesen „ideologischen Rassisten“ des „Islamophobie“-Vorwurfs jedenfalls jede verlogene Wirklichkeitsverdrehung zuzutrauen.
Mit besten Grüßen
Hartmut Krauss
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bestimmt nicht ungefährlich
2 Freitag, 15. Januar 2010 um 01:37 Uhr
Ottmar Mareis
Ich habe mich weggeschmissen vor Lachen als ich den Artikel las. Ich weiß allerdings nicht, ob nicht noch mehr bei den Einlassungen des Prof. Dr. Vural, obwohl sie bestimmt nicht ungefährlich sind.
Wenn Sie wollen können Sie das als Kommentar veröffentlichen.
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Fehler deutscher Politk
1 Donnerstag, 14. Januar 2010 um 10:37 Uhr
Christian Luecking
Ein sehr guter Nachtrag zum Thema.
Zur Legitimation solcherfundamentalistischer Organisationen trägt sicher auch das gebaren
deutscher Politik und Zivilgesellschaft bei. Die Bundesregierungbeispielsweise, welche sich in Fragen der Integration immer wiederexplizit an religiöse Interessengruppen wendet was zur Folge hat, dass
beispielsweise die türkisch stämmige Bevölkerung in der deutschen
Politik vor allem durch muslimische Verbände repräsentiert wird, welche aber eben nur für einen Teil der Migrant_innen stehen kann (bsp. Islamkonferenz, Integrationsgipfel). Der Zentralrat der Ex Muslime
arbeitet seit einiger Zeit unter anderem zu diesem Thema. http://www.ex-muslime.de/
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