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Präsidenten Neurosen , ""Vernichtung" und wie sich Täter als Opfer in Szene setzen PDF Drucken E-Mail
174 mal gelesen.
Geschrieben von: m.g.   
Mittwoch, 13. Januar 2010 um 13:59 Uhr
Fast ist man geneigt, nach Sichtung der auf den Internetseiten der „Islamischen Religionsgemeinschaft“ dokumentierten Abmahnungen, Unterlassungsklagen, einstweiligen Verfügungen und sonstigen juristischen Rundumschlägen des Dr. jur. Vural, in deren Anzahl und Stil nur das Tagwerk eines von Berufs wegen mit missionarischem Eifer überreichlich ausgestatteten Lobbyisten zu sehen. Sätze wie „Dem Präsidenten der Islamischen Religionsgemeinschaft K.d.ö.R. Prof. Dr. Abdurrahim Vural, wurde ein Kampf aufgezwungen, den er bei Strafe seiner eigenen Vernichtung annehmen muss“ (aus einer Pressemitteilung über eine Auseinandersetzung mit zwei Rechtsanwältinnen) legen allerdings den Verdacht nah, dass man es hier mit einer Person zu tun hat, deren Motivation wohl eher psychologisch zu ergründen und der argumentativ wohl kaum zu begegnen ist. Ärgerlich bleibt die Anmassung des Herrn Vural und erstaunlich der Umgang des Rektorats der FH Bielefeld mit einem solch offensichtlich abwegigen Vorwurf der Volksverhetzung. Bezeichnend ebenfalls, dass er die Antwort der Rektorin Rennen-Allhoff mit Dank „... für ihre schnelle und positive Reaktion auf mein Schreiben vom bezüglich der Angelegenheit ,Volksverhetzung durch Prof. Gess'“ erwidert. Anschaulich dokumentiert er auf seiner Internetseite seine für einen Juristen erstaunliche „Beweisführung“ gegen Prof. Dr. Gess, die in ihrer Bizarrerie verblüfft und hiermit nachdrücklich zur Lektüre empfohlen wird: http://tinyurl.com/yg9edmr. Er schliesst mit den Worten: „ Ich möchte meinem Schreiben noch hinzufügen, dass meine achtjährige Tochter in der Schule gerade wegen dieser Internetseite von ihren Mitschülern so schlecht behandelt wurde, dass sie alle Anzeichen einer Posttraumatischen Belastungsstörung zeigt.“ Die Schmerzensgeldklage dürfte also bereits in Vorbereitung sein. martin grote
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